[ Featuring Simone Sommerland, Karsten Glück ]
Der Mond ist aufgegangen,
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Die goldnen Sternlein prangen
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Am Himmel hell und klar
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Der Wald steht schwarz und schweiget
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Und aus den Wiesen steiget
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Der weiße Nebel wunderbar
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Wie ist die Welt so stille
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Und in der Dämmerung Hülle
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So traulich und so hold!
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Als eine stille Kammer
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Wo ihr des Tages Jammer
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Verschlafen und vergessen sollt
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Seht ihr den Mond dort stehen?
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Er ist nur halb zu sehen
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Und ist doch rund und schön!
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So sind wohl manche Sachen
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Die wir getrost belachen
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Weil unsre Augen sie nicht sehen
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