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Kontra K - Sie wollten Wasser doch kriegen Benzin Album Lyrics



Kontra K - Sie wollten Wasser doch kriegen Benzin Lyrics





Weine nicht


Weine nicht (weine nicht, weine nicht)
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod (ey!)
+
Es sind kalte Blicke, die wir in Wolken starren
+
Weil der Tod nur eine Ecke weiter wartet
+
Der König hat leider die Krone vergessen
+
Und wird gleich wieder zu 'nem kleinen Bauern
+
Die Welt geht unter, weg, vor die Hunde
+
Ich werd' sie vermissen, aber nicht bedauern
+
Öffne den Schampus, mach' noch ein Selfie
+
Denn anstatt zu helfen gehen sie lieber saufen
+
Schon okay, denn kiffen bremst auf Dauer
+
Alles dreckig hier wie in 'nem Kinderzimmer
+
So voller Müll, denn keiner macht mehr sauber
+
Sogar Muttermilch wird in den Titten sauer
+
Der Druck steigt, wo sind die Träume hin?
+
Denn zu wenige wissen, was echte Freunde sind
+
Also geh' ich allein, weil ich nicht folgen will
+
Denn mein Papa will noch eine Goldene
+
Auch wenn ich jung sterbe, trauert bitte nicht
+
Und tut mir einen Gefallen und trinkt nicht auf mich
+
Habt ein Auge auf alle die Fehler, die ihr schon gemacht habt
+
Und macht es besser, besser als ich
+
Bitte weine nicht (weine nicht, weine nicht)
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod
+
Bitte weine nicht (weine nicht, weine nicht)
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod
+
Wer hasst, versteckt sich hinter leichten Lächeln
+
Denn Feind und Freund wird heute leicht verwechselt
+
Nichts hat sich geändert, wenn man Kaiser stürzt
+
Weil die eigenen Brüder dir in den Rücken stechen
+
Gott weiß schon, warum ich auf der Erde bin
+
Und dass der Weg, den wir gehen zu gefährlich ist
+
Trinkt einen Schluck aus dem Glas voller Hass und hoffe
+
Ihr vertragt ihn nicht und geht dann endlich kotzen
+
Mich haben Steine, die sie warfen, im Genick getroffen
+
Sogar kleine Kiesel taten wirklich weh
+
Aber auch die Brocken haben mich nicht gebrochen
+
Die Geier lauern hier ständig, warten auf Aas und Knochen
+
Versprechen werden dreimal am Tag gebrochen
+
Auch durch Kinderhände wird leider scharf geschossen
+
Das Leben stirbt und wird nicht leichter
+
Also tu nicht so, als wär' es einfach
+
Posten in Wahrheit sogar Fotos von 'nem Leichnam
+
Also spar dir dein Mitleid und all deine Worte
+
Denn ich seh' auf Instagram all diese Scheiße
+
Und dadurch auch, dass du's gelikt hast
+
Bitte weine nicht
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod
+
Bitte weine nicht (weine nicht, weine nicht)
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod
+
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Weine nicht (weine nicht, weine nicht)
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod (ey!)
+
Es sind kalte Blicke, die wir in Wolken starren
+
Weil der Tod nur eine Ecke weiter wartet
+
Der König hat leider die Krone vergessen
+
Und wird gleich wieder zu 'nem kleinen Bauern
+
Die Welt geht unter, weg, vor die Hunde
+
Ich werd' sie vermissen, aber nicht bedauern
+
Öffne den Schampus, mach' noch ein Selfie
+
Denn anstatt zu helfen gehen sie lieber saufen
+
Schon okay, denn kiffen bremst auf Dauer
+
Alles dreckig hier wie in 'nem Kinderzimmer
+
So voller Müll, denn keiner macht mehr sauber
+
Sogar Muttermilch wird in den Titten sauer
+
Der Druck steigt, wo sind die Träume hin?
+
Denn zu wenige wissen, was echte Freunde sind
+
Also geh' ich allein, weil ich nicht folgen will
+
Denn mein Papa will noch eine Goldene
+
Auch wenn ich jung sterbe, trauert bitte nicht
+
Und tut mir einen Gefallen und trinkt nicht auf mich
+
Habt ein Auge auf alle die Fehler, die ihr schon gemacht habt
+
Und macht es besser, besser als ich
+
Bitte weine nicht (weine nicht, weine nicht)
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod
+
Bitte weine nicht (weine nicht, weine nicht)
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod
+
Wer hasst, versteckt sich hinter leichten Lächeln
+
Denn Feind und Freund wird heute leicht verwechselt
+
Nichts hat sich geändert, wenn man Kaiser stürzt
+
Weil die eigenen Brüder dir in den Rücken stechen
+
Gott weiß schon, warum ich auf der Erde bin
+
Und dass der Weg, den wir gehen zu gefährlich ist
+
Trinkt einen Schluck aus dem Glas voller Hass und hoffe
+
Ihr vertragt ihn nicht und geht dann endlich kotzen
+
Mich haben Steine, die sie warfen, im Genick getroffen
+
Sogar kleine Kiesel taten wirklich weh
+
Aber auch die Brocken haben mich nicht gebrochen
+
Die Geier lauern hier ständig, warten auf Aas und Knochen
+
Versprechen werden dreimal am Tag gebrochen
+
Auch durch Kinderhände wird leider scharf geschossen
+
Das Leben stirbt und wird nicht leichter
+
Also tu nicht so, als wär' es einfach
+
Posten in Wahrheit sogar Fotos von 'nem Leichnam
+
Also spar dir dein Mitleid und all deine Worte
+
Denn ich seh' auf Instagram all diese Scheiße
+
Und dadurch auch, dass du's gelikt hast
+
Bitte weine nicht
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod
+
Bitte weine nicht (weine nicht, weine nicht)
+
Denn du wolltest es, wolltest es so
+
Dass wir vor die Hunde gehen (Hunde gehen, Hunde gehen)
+
Und jetzt schreibt für dich, schreibt für dich der Tod
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Warnung


Das ist keine Warnung
+
Denn Familie über alle, Mama, Diebe im Gesetz
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Aber kommen in der Nacht und nehmen den Banken alles weg
+
Das ist sicher keine Warnung
+
Aber der liebe Vater Staat war schon immer kriminell
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Denn wir rauben nur die Bunker von den reichen zehn Prozent
+
Gelegenheit macht Diebe, aber davon gibt's hier viele
+
Und zu viele, die mir gern von Ehre reden, treten sie mit Stiefeln
+
Ich pfleg' lieber alte Freundschaft als einen Haufen neuer Brüder
+
Sie wollen Brot und Wasser für die Armen, aber Steak ist uns lieber
+
Denn statt Kind und Frau zuhaus mit Löchern in ihrem Bauch
+
Schläft man lieber neben hungrigen Tigern
+
Nimm, wenn er zu viel hat, nur an Schwache geht man niemals
+
Glaube mir, niemand schwimmt in Geld oder trinkt Champagner
+
Der noch keinen Tag was riskiert hat
+
Reden wenig, aber ehrlich, denn Vertrauen ist gefährlich
+
Kalte Augen, warme Herzen, Hände weg von meinen Werten
+
Wir teilen mit den Ärmsten, nur mein Blut bekommt als erstes
+
Statt leben wie auf Knien wollen wir lieber stehend sterben
+
Das ist keine Warnung
+
Denn Familie über alle, Mama, Diebe im Gesetz
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Aber kommen in der Nacht und nehmen den Banken alles weg
+
Das ist sicher keine Warnung
+
Aber der liebe Vater Staat war schon immer kriminell
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Denn wir rauben nur die Bunker von den reichen zehn Prozent
+
Wenn sie so satt sind, dass sie platzen
+
Kann man ihnen helfen und was nehmen
+
Denn nur Papa macht man keine Schande
+
Und das Geld lässt sich gern zählen
+
Bei uns lernt man sich zu benehmen
+
Pack dein Großmaul in die Tonne!
+
Immer mit der Ruhe, denn auch der Adler
+
Fliegt nicht höher als die Sonne
+
Wie stille Wasser tief, geht bis in den Tod, wenn man uns liebt
+
Versprechen nie zu viel, aber wenn, dann wird es nicht gebrochen
+
Nenn' mich Gauner, nenn' mich Dieb, schon okay, denn ich hör' viel
+
Doch die Wahrheit liegt wie Mark in meinen Knochen
+
Denn jedes Wort, das man gesagt hat, ist kein Vogel, den du täuschst
+
Denn du fängst es sicher niemals wieder ein
+
Und die Arbeit, die erledigt werden muss, ist auch kein Wolf, mein kleiner Freund
+
Denn sie rennt nicht von alleine in den Wald
+
Das ist keine Warnung
+
Denn Familie über alle, Mama, Diebe im Gesetz
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Aber kommen in der Nacht und nehmen den Banken alles weg
+
Das ist sicher keine Warnung
+
Aber der liebe Vater Staat war schon immer kriminell
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Denn wir rauben nur die Bunker von den reichen zehn Prozent
+
[ Correct these Lyrics ]

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Das ist keine Warnung
+
Denn Familie über alle, Mama, Diebe im Gesetz
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Aber kommen in der Nacht und nehmen den Banken alles weg
+
Das ist sicher keine Warnung
+
Aber der liebe Vater Staat war schon immer kriminell
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Denn wir rauben nur die Bunker von den reichen zehn Prozent
+
Gelegenheit macht Diebe, aber davon gibt's hier viele
+
Und zu viele, die mir gern von Ehre reden, treten sie mit Stiefeln
+
Ich pfleg' lieber alte Freundschaft als einen Haufen neuer Brüder
+
Sie wollen Brot und Wasser für die Armen, aber Steak ist uns lieber
+
Denn statt Kind und Frau zuhaus mit Löchern in ihrem Bauch
+
Schläft man lieber neben hungrigen Tigern
+
Nimm, wenn er zu viel hat, nur an Schwache geht man niemals
+
Glaube mir, niemand schwimmt in Geld oder trinkt Champagner
+
Der noch keinen Tag was riskiert hat
+
Reden wenig, aber ehrlich, denn Vertrauen ist gefährlich
+
Kalte Augen, warme Herzen, Hände weg von meinen Werten
+
Wir teilen mit den Ärmsten, nur mein Blut bekommt als erstes
+
Statt leben wie auf Knien wollen wir lieber stehend sterben
+
Das ist keine Warnung
+
Denn Familie über alle, Mama, Diebe im Gesetz
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Aber kommen in der Nacht und nehmen den Banken alles weg
+
Das ist sicher keine Warnung
+
Aber der liebe Vater Staat war schon immer kriminell
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Denn wir rauben nur die Bunker von den reichen zehn Prozent
+
Wenn sie so satt sind, dass sie platzen
+
Kann man ihnen helfen und was nehmen
+
Denn nur Papa macht man keine Schande
+
Und das Geld lässt sich gern zählen
+
Bei uns lernt man sich zu benehmen
+
Pack dein Großmaul in die Tonne!
+
Immer mit der Ruhe, denn auch der Adler
+
Fliegt nicht höher als die Sonne
+
Wie stille Wasser tief, geht bis in den Tod, wenn man uns liebt
+
Versprechen nie zu viel, aber wenn, dann wird es nicht gebrochen
+
Nenn' mich Gauner, nenn' mich Dieb, schon okay, denn ich hör' viel
+
Doch die Wahrheit liegt wie Mark in meinen Knochen
+
Denn jedes Wort, das man gesagt hat, ist kein Vogel, den du täuschst
+
Denn du fängst es sicher niemals wieder ein
+
Und die Arbeit, die erledigt werden muss, ist auch kein Wolf, mein kleiner Freund
+
Denn sie rennt nicht von alleine in den Wald
+
Das ist keine Warnung
+
Denn Familie über alle, Mama, Diebe im Gesetz
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Aber kommen in der Nacht und nehmen den Banken alles weg
+
Das ist sicher keine Warnung
+
Aber der liebe Vater Staat war schon immer kriminell
+
Für die Schwachen sind wir harmlos
+
Denn wir rauben nur die Bunker von den reichen zehn Prozent
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: Maximilian Diehn, David Kraft, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Nur ein Grund


Wie oft renn' ich durch Wände für dich?
+
Gehe bis ans Ende für dich?
+
Wie oft spielst du mit Funken, entfachst große Feuer
+
Und dann lösche ich Brände für dich?
+
Wie oft lässt du mich hängen für nichts?
+
Lässt deine Engsten im Stich?
+
Bist niemand was schuldig, doch sag mir, wie trag' ich
+
Die scheiß Konsequenzen für dich?
+
Mann, ich hab' es satt, mich immer an Scherben zu schneiden
+
Die du auf deinem Weg hinterlässt
+
Entweder bist du blind oder falsch, doch in beiden Fällen
+
Fehlt dir für die Freundschaft der nötige Respekt
+
In meiner Welt hast du nur einen kleinen Platz in meinem Herz
+
Dann durchschwimme ich einen Ozean für dich
+
In deiner Welt wäscht die andre Hand nur deine
+
Und du mit beiden dann dein dreckiges Gesicht
+
Gib mir nur einen Grund, nicht zu gehen
+
Einen Grund, um nicht zu gehen
+
Sogar der Mond und die Sonne reichen sich die Hand
+
Nur wir beide nicht
+
Deine gebrochenen Versprechen sind nicht wie meine Knochen
+
Sie heilen nicht
+
Also gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Bitte gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Also gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Bitte gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Мечтаю аккуратно, без фанатизма
+
Надежда на завтра, грязная призма
+
Сотни проблем, да, но все в моих мыслях
+
Кроме одной, они взяты из жизни
+
Мы строим планы, чертим эскизы
+
Молчим о желаниях, лишь бы те сбылись
+
Боимся амбиций - зовём это принцип
+
Эй, скажи, ты не устала мне сниться?
+
Но я расслаблен, я не парюсь
+
Да, желания помотают
+
Да, мы так не стали парой
+
Значит даже не расстались, эй
+
Наблюдаю, как ты таешь на радарах
+
Знаю, с нами так бывает
+
Всё нормально, это правда
+
Но я не мечтал о нашем "завтра"
+
Не давал надежду этим шансам
+
Не считай, что я вот так вот сдался
+
Детка, просто заебался ошибаться
+
Не вспоминаю те дни, не возвращаюсь в те дни
+
Линия жизни заводит в тупик, но я не собираюсь уйти
+
Это тень или тьма позади? За ошибки сполна заплатил
+
Ты говоришь, что нам не по пути, но опять мне мешаешь уйти
+
Also gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Bitte gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Also gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Bitte gib mir nur einen guten Grund, um nicht zu gehen
+
[ Correct these Lyrics ]

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Wie oft renn' ich durch Wände für dich?
+
Gehe bis ans Ende für dich?
+
Wie oft spielst du mit Funken, entfachst große Feuer
+
Und dann lösche ich Brände für dich?
+
Wie oft lässt du mich hängen für nichts?
+
Lässt deine Engsten im Stich?
+
Bist niemand was schuldig, doch sag mir, wie trag' ich
+
Die scheiß Konsequenzen für dich?
+
Mann, ich hab' es satt, mich immer an Scherben zu schneiden
+
Die du auf deinem Weg hinterlässt
+
Entweder bist du blind oder falsch, doch in beiden Fällen
+
Fehlt dir für die Freundschaft der nötige Respekt
+
In meiner Welt hast du nur einen kleinen Platz in meinem Herz
+
Dann durchschwimme ich einen Ozean für dich
+
In deiner Welt wäscht die andre Hand nur deine
+
Und du mit beiden dann dein dreckiges Gesicht
+
Gib mir nur einen Grund, nicht zu gehen
+
Einen Grund, um nicht zu gehen
+
Sogar der Mond und die Sonne reichen sich die Hand
+
Nur wir beide nicht
+
Deine gebrochenen Versprechen sind nicht wie meine Knochen
+
Sie heilen nicht
+
Also gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Bitte gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Also gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Bitte gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Мечтаю аккуратно, без фанатизма
+
Надежда на завтра, грязная призма
+
Сотни проблем, да, но все в моих мыслях
+
Кроме одной, они взяты из жизни
+
Мы строим планы, чертим эскизы
+
Молчим о желаниях, лишь бы те сбылись
+
Боимся амбиций - зовём это принцип
+
Эй, скажи, ты не устала мне сниться?
+
Но я расслаблен, я не парюсь
+
Да, желания помотают
+
Да, мы так не стали парой
+
Значит даже не расстались, эй
+
Наблюдаю, как ты таешь на радарах
+
Знаю, с нами так бывает
+
Всё нормально, это правда
+
Но я не мечтал о нашем "завтра"
+
Не давал надежду этим шансам
+
Не считай, что я вот так вот сдался
+
Детка, просто заебался ошибаться
+
Не вспоминаю те дни, не возвращаюсь в те дни
+
Линия жизни заводит в тупик, но я не собираюсь уйти
+
Это тень или тьма позади? За ошибки сполна заплатил
+
Ты говоришь, что нам не по пути, но опять мне мешаешь уйти
+
Also gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Bitte gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Also gib mir nur einen guten Grund um nicht zu gehen
+
Bitte gib mir nur einen guten Grund, um nicht zu gehen
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: Bakhtiyar Mamedov, David Kraft, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Ihre Sprache


Ich hab' das Gefühl, wir beten ganz allein für die Welt um uns herum
+
Aber wenn nur wir uns den Kopf zerbrechen
+
Sag mir, wer betet dann für uns?
+
Zu viele werfen Steine, doch verstecken ihre Hände hinter'm Rücken, wenn man guckt
+
Und wenn wir schon fast nix mehr fühlen sag mir, wer fühlt noch was für uns?
+
Ich seh', wie sie reden und reden doch verstehe ihre Sprache nicht
+
Sie sagen so viel, was das Gegenteil von all ihren Taten ist
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Warum bin ich gefangen in diesem unsichtbaren Käfig, der mich hält?
+
Und warum tragen meine Schultern die verdammte ganze Welt?
+
Warum das Bild in jedem Spiegel uns seit Neustem nicht gefällt?
+
Keine Ahnung, doch es zeigt nicht mehr uns selbst
+
Ich schwimm' im Ozean der Lügen, der Lügen von Glück und Geld
+
Und mit jeder neuen Welle drift' ich immer weiter weg
+
Ich träum' von Fliegen, aber wie, wenn die Wahrheit einen bremst
+
Und die Flügel, die einen tragen sollen, im Sonnenlicht verbrennen?
+
Ich verspreche mir die Welt, aber schieß' mir in den Rücken
+
Sie lächeln, doch es kriechen ihnen Lügen über die Lippen
+
Aber kalt genug geworden sollten wir es besser wissen
+
Eine Kakerlake wird sich nicht zum Schmetterling entwickeln
+
Ich hab' das Gefühl, wir beten ganz allein für die Welt um uns herum
+
Aber wenn nur wir uns den Kopf zerbrechen sag mir, wer betet dann für uns?
+
Ich seh', wie sie reden und reden doch verstehe ihre Sprache nicht
+
Sie sagen so viel, was das Gegenteil von all ihren Taten ist
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Wie sollen wir glauben, wenn sie uns schon als kleine Kinder belügen?
+
Wenn Mama uns ansieht und sagt, "Die Welt ist ganz okay"?
+
Doch das Leben ist 'ne Achterbahn mit kleinen Hochs und sehr tiefen Tiefen
+
Das neue Normale schon schizophren
+
Wie ist es gekommen, dass man den Horizont verliert
+
Weil eine scheiß App auf fünf bis sechs Zoll dich kontrolliert
+
Die Werbung wie der Teufel deine Träume programmiert
+
Und der Fernseher wie ein Fluch, uns jeden Tag hypnotisiert?
+
Mann, ich fühl' mich wie ein Geist, fast alleine unter Menschen
+
Denn alle meine Werte, die ich kenne, sind schon tot
+
Als hätte der Himmel uns als die Letzten hier vergessen
+
Doch ich hoffe auf den Tag, an dem er sagt: "Ich komm' dich holen!"
+
Ich hab' das Gefühl, wir beten ganz allein für die Welt um uns herum
+
Aber wenn nur wir uns den Kopf zerbrechen sag mir, wer betet dann für uns?
+
Ich seh', wie sie reden und reden doch verstehe ihre Sprache nicht
+
Sie sagen so viel, was das Gegenteil von all ihren Taten ist
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
[ Correct these Lyrics ]

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Ich hab' das Gefühl, wir beten ganz allein für die Welt um uns herum
+
Aber wenn nur wir uns den Kopf zerbrechen
+
Sag mir, wer betet dann für uns?
+
Zu viele werfen Steine, doch verstecken ihre Hände hinter'm Rücken, wenn man guckt
+
Und wenn wir schon fast nix mehr fühlen sag mir, wer fühlt noch was für uns?
+
Ich seh', wie sie reden und reden doch verstehe ihre Sprache nicht
+
Sie sagen so viel, was das Gegenteil von all ihren Taten ist
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Warum bin ich gefangen in diesem unsichtbaren Käfig, der mich hält?
+
Und warum tragen meine Schultern die verdammte ganze Welt?
+
Warum das Bild in jedem Spiegel uns seit Neustem nicht gefällt?
+
Keine Ahnung, doch es zeigt nicht mehr uns selbst
+
Ich schwimm' im Ozean der Lügen, der Lügen von Glück und Geld
+
Und mit jeder neuen Welle drift' ich immer weiter weg
+
Ich träum' von Fliegen, aber wie, wenn die Wahrheit einen bremst
+
Und die Flügel, die einen tragen sollen, im Sonnenlicht verbrennen?
+
Ich verspreche mir die Welt, aber schieß' mir in den Rücken
+
Sie lächeln, doch es kriechen ihnen Lügen über die Lippen
+
Aber kalt genug geworden sollten wir es besser wissen
+
Eine Kakerlake wird sich nicht zum Schmetterling entwickeln
+
Ich hab' das Gefühl, wir beten ganz allein für die Welt um uns herum
+
Aber wenn nur wir uns den Kopf zerbrechen sag mir, wer betet dann für uns?
+
Ich seh', wie sie reden und reden doch verstehe ihre Sprache nicht
+
Sie sagen so viel, was das Gegenteil von all ihren Taten ist
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Wie sollen wir glauben, wenn sie uns schon als kleine Kinder belügen?
+
Wenn Mama uns ansieht und sagt, "Die Welt ist ganz okay"?
+
Doch das Leben ist 'ne Achterbahn mit kleinen Hochs und sehr tiefen Tiefen
+
Das neue Normale schon schizophren
+
Wie ist es gekommen, dass man den Horizont verliert
+
Weil eine scheiß App auf fünf bis sechs Zoll dich kontrolliert
+
Die Werbung wie der Teufel deine Träume programmiert
+
Und der Fernseher wie ein Fluch, uns jeden Tag hypnotisiert?
+
Mann, ich fühl' mich wie ein Geist, fast alleine unter Menschen
+
Denn alle meine Werte, die ich kenne, sind schon tot
+
Als hätte der Himmel uns als die Letzten hier vergessen
+
Doch ich hoffe auf den Tag, an dem er sagt: "Ich komm' dich holen!"
+
Ich hab' das Gefühl, wir beten ganz allein für die Welt um uns herum
+
Aber wenn nur wir uns den Kopf zerbrechen sag mir, wer betet dann für uns?
+
Ich seh', wie sie reden und reden doch verstehe ihre Sprache nicht
+
Sie sagen so viel, was das Gegenteil von all ihren Taten ist
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
Ich verstehe ihre Sprache nicht
+
Verstehe ihre Sprache nicht
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Benzin


Benzin, Benzin
+
Sie wollten Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie schreien nach Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Im Kopf wieder tausend Stimmen, der Blick in den grauen Himmel
+
Nur die Nikes an den Füßen kennen den Weg, um hier lebend raus zu finden
+
Ich gebe dir tausend Gründe
+
Besser zu werden als der Rest der lieber wieder nur ballert, als seinen Traum zu finden
+
Was ein Trauerspiel!
+
Ich sitz' im Studio, jeden Tag, kille die Hooks wie Peter Pan
+
Tausch' mein Leben ein auf Beats und was hast du dafür getan?
+
Quatschst mich voll, redest und redest den ganzen Tag
+
Vom Leben und dem Masterplan, Junge, beweg mal deinen Arsch!
+
Nur du selbst hast dich vergessen, wer sonst soll dich retten?
+
Jeder Tag macht dich älter und es sterben deine Helden
+
Denn so wie es beginnt, lässt Gott es auch wieder enden
+
Doch dazwischen liegt allein in meinen Händen
+
Was denkst du, wer du bist? Was denkst du, wer ich bin?
+
Willst du Licht, musst du dir erstmal den Schatten verdienen
+
Was denkt ihr, wer ihr seid? Was denkt ihr, wer wir sind?
+
Sie wollten Wasser, doch kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie wollten Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie schreien nach Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Es gibt auch einen Himmel für die Gauner, ein Ziel nach dem falschen Weg
+
Doch schöne Augen kleben meistens auf 'nem dicken Portemonnaie
+
Ein Labyrinth aus lila Scheinen, der Teufel schmeißt mit Schnee
+
Lass deine Ehre nicht erliegen, weil sie schon so vielen fehlt
+
Aber merk dir eins: Mich kriegt ihr nicht, denn es heißt: "Alles oder nichts"
+
Doch ich lass' sie den Erfolg nicht buchstabieren ohne mich
+
Mit meinem Rücken an der Wand, Bruder, führt kein Weg mehr zurück
+
Und egal, wie sehr man mich hasst, ich reiß' den Schatten in das Licht
+
Ich hab' niemanden vergessen, denn keiner kommt mich retten
+
Jeder Tag macht mich älter und es sterben meine Helden
+
Denn so wie es beginnt, lässt Gott es auch wieder enden
+
Doch dazwischen liegt allein in meinen Händen
+
Was denkst du, wer du bist? Was denkst du, wer ich bin?
+
Willst du Licht, musst du dir erstmal den Schatten verdienen
+
Was denkt ihr, wer ihr seid? Was denkt ihr, wer wir sind?
+
Sie wollten Wasser, doch kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie wollten Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie schreien nach Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Benzin
+
Benzin
+
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Benzin, Benzin
+
Sie wollten Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie schreien nach Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Im Kopf wieder tausend Stimmen, der Blick in den grauen Himmel
+
Nur die Nikes an den Füßen kennen den Weg, um hier lebend raus zu finden
+
Ich gebe dir tausend Gründe
+
Besser zu werden als der Rest der lieber wieder nur ballert, als seinen Traum zu finden
+
Was ein Trauerspiel!
+
Ich sitz' im Studio, jeden Tag, kille die Hooks wie Peter Pan
+
Tausch' mein Leben ein auf Beats und was hast du dafür getan?
+
Quatschst mich voll, redest und redest den ganzen Tag
+
Vom Leben und dem Masterplan, Junge, beweg mal deinen Arsch!
+
Nur du selbst hast dich vergessen, wer sonst soll dich retten?
+
Jeder Tag macht dich älter und es sterben deine Helden
+
Denn so wie es beginnt, lässt Gott es auch wieder enden
+
Doch dazwischen liegt allein in meinen Händen
+
Was denkst du, wer du bist? Was denkst du, wer ich bin?
+
Willst du Licht, musst du dir erstmal den Schatten verdienen
+
Was denkt ihr, wer ihr seid? Was denkt ihr, wer wir sind?
+
Sie wollten Wasser, doch kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie wollten Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie schreien nach Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Es gibt auch einen Himmel für die Gauner, ein Ziel nach dem falschen Weg
+
Doch schöne Augen kleben meistens auf 'nem dicken Portemonnaie
+
Ein Labyrinth aus lila Scheinen, der Teufel schmeißt mit Schnee
+
Lass deine Ehre nicht erliegen, weil sie schon so vielen fehlt
+
Aber merk dir eins: Mich kriegt ihr nicht, denn es heißt: "Alles oder nichts"
+
Doch ich lass' sie den Erfolg nicht buchstabieren ohne mich
+
Mit meinem Rücken an der Wand, Bruder, führt kein Weg mehr zurück
+
Und egal, wie sehr man mich hasst, ich reiß' den Schatten in das Licht
+
Ich hab' niemanden vergessen, denn keiner kommt mich retten
+
Jeder Tag macht mich älter und es sterben meine Helden
+
Denn so wie es beginnt, lässt Gott es auch wieder enden
+
Doch dazwischen liegt allein in meinen Händen
+
Was denkst du, wer du bist? Was denkst du, wer ich bin?
+
Willst du Licht, musst du dir erstmal den Schatten verdienen
+
Was denkt ihr, wer ihr seid? Was denkt ihr, wer wir sind?
+
Sie wollten Wasser, doch kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie wollten Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Benzin, Benzin
+
Sie schreien nach Wasser, doch sie kriegen Benzin
+
Benzin
+
Benzin
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Kampfgeist 4


Lass deine Schwäche verbrennen, hundertein Prozent
+
Schneller, besser und stärker als der Rest
+
Denn nur mit Power kommt auch der Respekt
+
Schneller, besser, stärker als der Rest
+
Ich steh' auf, geh' raus und atme den Tau von den Blättern
+
Denn jede Einheit steigert mich um ein Prozent
+
Jeder Lauf macht mich schneller
+
Also reis' ich Kilometer, bis die Lungenflügel brennen
+
Mein Kopf ist dicker, als die Wände, die er bricht
+
Also bleib' ich lieber fitter als der Rest
+
Halt die Deckung stabil, bevor das Leben wieder trifft
+
Denn jeder Tag ist ein gottverdammter Test
+
Also wieder rein in den Ring, immer eine Hand am Kinn
+
Doch der erste Punch holt mir seinen Respekt
+
Runde über Runde ganz allein
+
Denn hier klärt nicht dein Rücken die Probleme
+
Sondern immer nur du selbst
+
Trainer ist Familie, mein zweites Zuhause im Gym
+
Nicht so nobel, doch ich kenne jeden Fleck
+
Jeden Tropfen Blut oder Schweiß auf dem dreckigen Parkett
+
Doch willst du chillen, dann verpiss dich ins Hotel
+
Denn jeder Fehler, jeder Stein, jede Scherbe auf dem Weg
+
Heißt, dass man mich lieber nicht unterschätzt
+
Wie der Vater, so der Sohn, denn ich trag' es in den Genen
+
Denn jeder Schritt in diesem Leben ist erkämpft
+
Es geht nicht um Perfektion, aber darum besser zu werden
+
Nicht besser als der Rest, sondern besser als du selbst
+
Entweder machst du, oder du machst nix
+
Nur Resultate zeigen, was du bist
+
Lass deine Schwäche verbrennen, hundertein Prozent
+
Schneller, besser und stärker als der Rest
+
Denn nur mit Power kommt auch der Respekt
+
Schneller, besser, stärker als der Rest
+
Nur Übung macht Talent, aber Ehrgeiz den Sieg
+
Der Körper, die Maschine, durch den Geist programmiert
+
Und es sind meist nur Verlierer auf Gewinner fokussiert
+
Doch Gewinner aufs Gewinnen konzentriert
+
Und ganz okay wird der, der tausend Sachen einmal probiert
+
Doch perfekt nur der, der eine Sache tausendmal trainiert
+
Also wieder ran an die Kombos, rein in den Kopfschutz
+
Und dann heißt es einer gegen vier
+
Frag nicht, warum ich mir den Lifestyle hier antu'
+
Keine Ahnung, doch vielleicht, weil sonst mein Kopf explodiert
+
Und wenn ich alles will, muss ich alles investieren
+
Denn erst das Ziel nach dem Ziel ist mein Ziel
+
Und ganz egal, wie abgef*ckt auch mein Tag war
+
Es hält mich fern von dem Dreck, der mich krank macht
+
Jeden Streit oder Frust, den ich hab', schlag' ich weg
+
Jetzt erspart mir den Psychiater, denn ich hab' ja meinen Sandsack
+
Es geht nicht um Perfektion, aber darum besser zu werden
+
Nicht besser als der Rest, sondern besser als du selbst
+
Entweder machst du, oder du machst nix
+
Nur Resultate zeigen, was du bist
+
Lass deine Schwäche verbrennen, hundertein Prozent
+
Schneller, besser und stärker als der Rest
+
Denn nur mit Power kommt auch der Respekt
+
Schneller, besser, stärker als der Rest
+
Be water, my friend!
+
Schneller, besser und stärker als der Rest
+
Float like a butterfly, sting like a bee!
+
Schneller, besser, stärker als der Rest
+
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Lass deine Schwäche verbrennen, hundertein Prozent
+
Schneller, besser und stärker als der Rest
+
Denn nur mit Power kommt auch der Respekt
+
Schneller, besser, stärker als der Rest
+
Ich steh' auf, geh' raus und atme den Tau von den Blättern
+
Denn jede Einheit steigert mich um ein Prozent
+
Jeder Lauf macht mich schneller
+
Also reis' ich Kilometer, bis die Lungenflügel brennen
+
Mein Kopf ist dicker, als die Wände, die er bricht
+
Also bleib' ich lieber fitter als der Rest
+
Halt die Deckung stabil, bevor das Leben wieder trifft
+
Denn jeder Tag ist ein gottverdammter Test
+
Also wieder rein in den Ring, immer eine Hand am Kinn
+
Doch der erste Punch holt mir seinen Respekt
+
Runde über Runde ganz allein
+
Denn hier klärt nicht dein Rücken die Probleme
+
Sondern immer nur du selbst
+
Trainer ist Familie, mein zweites Zuhause im Gym
+
Nicht so nobel, doch ich kenne jeden Fleck
+
Jeden Tropfen Blut oder Schweiß auf dem dreckigen Parkett
+
Doch willst du chillen, dann verpiss dich ins Hotel
+
Denn jeder Fehler, jeder Stein, jede Scherbe auf dem Weg
+
Heißt, dass man mich lieber nicht unterschätzt
+
Wie der Vater, so der Sohn, denn ich trag' es in den Genen
+
Denn jeder Schritt in diesem Leben ist erkämpft
+
Es geht nicht um Perfektion, aber darum besser zu werden
+
Nicht besser als der Rest, sondern besser als du selbst
+
Entweder machst du, oder du machst nix
+
Nur Resultate zeigen, was du bist
+
Lass deine Schwäche verbrennen, hundertein Prozent
+
Schneller, besser und stärker als der Rest
+
Denn nur mit Power kommt auch der Respekt
+
Schneller, besser, stärker als der Rest
+
Nur Übung macht Talent, aber Ehrgeiz den Sieg
+
Der Körper, die Maschine, durch den Geist programmiert
+
Und es sind meist nur Verlierer auf Gewinner fokussiert
+
Doch Gewinner aufs Gewinnen konzentriert
+
Und ganz okay wird der, der tausend Sachen einmal probiert
+
Doch perfekt nur der, der eine Sache tausendmal trainiert
+
Also wieder ran an die Kombos, rein in den Kopfschutz
+
Und dann heißt es einer gegen vier
+
Frag nicht, warum ich mir den Lifestyle hier antu'
+
Keine Ahnung, doch vielleicht, weil sonst mein Kopf explodiert
+
Und wenn ich alles will, muss ich alles investieren
+
Denn erst das Ziel nach dem Ziel ist mein Ziel
+
Und ganz egal, wie abgef*ckt auch mein Tag war
+
Es hält mich fern von dem Dreck, der mich krank macht
+
Jeden Streit oder Frust, den ich hab', schlag' ich weg
+
Jetzt erspart mir den Psychiater, denn ich hab' ja meinen Sandsack
+
Es geht nicht um Perfektion, aber darum besser zu werden
+
Nicht besser als der Rest, sondern besser als du selbst
+
Entweder machst du, oder du machst nix
+
Nur Resultate zeigen, was du bist
+
Lass deine Schwäche verbrennen, hundertein Prozent
+
Schneller, besser und stärker als der Rest
+
Denn nur mit Power kommt auch der Respekt
+
Schneller, besser, stärker als der Rest
+
Be water, my friend!
+
Schneller, besser und stärker als der Rest
+
Float like a butterfly, sting like a bee!
+
Schneller, besser, stärker als der Rest
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Pascal Reinhardt, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Universal Music Publishing Group





Blei


Geh mal beiseite, gar keinen Bock auf die Faxen
+
Also besser, du bleibst auf Distanz
+
Geh mal beiseite, ganz schnell runter von mei'm Fuß
+
Denn sonst küsst dein Gesicht eine Wand
+
Und, ja, ich bleib' ruhig, ruhig
+
Doch einmal zu viel ist einmal zu viel
+
Also bleib lieber ruhig, ruhig
+
Und nimm das scheiß Grinsen aus meinem Visier
+
Ich kenne kein Erbarmen, platz' in deine Stadt
+
Baller' mit Scharfe, weil man Feinde hat
+
So läuft die Straße, hier wird keiner satt
+
Auf leeren Magen, hier gibt keiner nach
+
Sie posen mit Waffen in Videoclips
+
Aber keiner von ihnen schießt (pow, pow, pow)
+
Sie reden davon, wie man Weed vertickt
+
Aber ich kenn' keinen, der von ihnen dealt
+
Und glaub mir, sie sind alles fake (alle fake)
+
Alles frei erfunden wie bei Animes (Animes)
+
Ich geh' über Leichen, wenn's um Money geht (Money geht)
+
Die Waffe, die ich trage, sie hat Qualität (Qualität)
+
Sie schreien nur so lange, "Blei, Blei, Blei!"
+
Bis es wirklich welches regnet
+
Besser geh an mir vorbei-bei-bei
+
Denn das Fass ist längst voll, weil es schon so lange regnet
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Es geht so lange gut
+
Bis der Falsche was Falsches sagt
+
Alle sind nur so lange cool
+
Bis es knallt und dann nehmen sie ihre Beine in die Hand
+
Sie schreien, "Gang, Gang, Gang, Gang, Gang!"
+
Aber rennen weg, weg, weg, weg, weg
+
Wir kommen aus dem Dreck, Dreck, Dreck, Dreck, Dreck
+
Und real sind hier draußen leider nur ein paar Prozent
+
Mann, bring, wen du willst, auf die Party, mir egal, ob deine Partner kommen
+
Du, du, du, sag jetzt, "Hallo, Mister Makarow"
+
Heh, auf einmal so Platz im Gesicht
+
Denn deine acht kleinen Kumpels, Dicka, quatschen hier nicht
+
Und Regel Nummer eins
+
Gesprochene Wörter fängt man nicht mehr ein
+
Regel Nummer zwei ist so simpel wie gut
+
Man kommt nicht mit 'nem Messer zu 'ner Schießerei
+
Sie schreien nur so lange "Blei, Blei, Blei!"
+
Bis es wirklich welches regnet
+
Besser geh an mir vorbei-bei-bei
+
Denn das Fass ist längst voll, weil es schon so lange regnet
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Geh mal beiseite, gar keinen Bock auf die Faxen
+
Also besser, du bleibst auf Distanz
+
Geh mal beiseite, ganz schnell runter von mei'm Fuß
+
Denn sonst küsst dein Gesicht eine Wand
+
Und, ja, ich bleib' ruhig, ruhig
+
Doch einmal zu viel ist einmal zu viel
+
Also bleib lieber ruhig, ruhig
+
Und nimm das scheiß Grinsen aus meinem Visier
+
Sie schreien nur so lange "Blei, Blei, Blei!"
+
Bis es wirklich welches regnet
+
Besser geh an mir vorbei-bei-bei
+
Denn das Fass ist längst voll, weil es schon so lange regnet
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
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Geh mal beiseite, gar keinen Bock auf die Faxen
+
Also besser, du bleibst auf Distanz
+
Geh mal beiseite, ganz schnell runter von mei'm Fuß
+
Denn sonst küsst dein Gesicht eine Wand
+
Und, ja, ich bleib' ruhig, ruhig
+
Doch einmal zu viel ist einmal zu viel
+
Also bleib lieber ruhig, ruhig
+
Und nimm das scheiß Grinsen aus meinem Visier
+
Ich kenne kein Erbarmen, platz' in deine Stadt
+
Baller' mit Scharfe, weil man Feinde hat
+
So läuft die Straße, hier wird keiner satt
+
Auf leeren Magen, hier gibt keiner nach
+
Sie posen mit Waffen in Videoclips
+
Aber keiner von ihnen schießt (pow, pow, pow)
+
Sie reden davon, wie man Weed vertickt
+
Aber ich kenn' keinen, der von ihnen dealt
+
Und glaub mir, sie sind alles fake (alle fake)
+
Alles frei erfunden wie bei Animes (Animes)
+
Ich geh' über Leichen, wenn's um Money geht (Money geht)
+
Die Waffe, die ich trage, sie hat Qualität (Qualität)
+
Sie schreien nur so lange, "Blei, Blei, Blei!"
+
Bis es wirklich welches regnet
+
Besser geh an mir vorbei-bei-bei
+
Denn das Fass ist längst voll, weil es schon so lange regnet
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Es geht so lange gut
+
Bis der Falsche was Falsches sagt
+
Alle sind nur so lange cool
+
Bis es knallt und dann nehmen sie ihre Beine in die Hand
+
Sie schreien, "Gang, Gang, Gang, Gang, Gang!"
+
Aber rennen weg, weg, weg, weg, weg
+
Wir kommen aus dem Dreck, Dreck, Dreck, Dreck, Dreck
+
Und real sind hier draußen leider nur ein paar Prozent
+
Mann, bring, wen du willst, auf die Party, mir egal, ob deine Partner kommen
+
Du, du, du, sag jetzt, "Hallo, Mister Makarow"
+
Heh, auf einmal so Platz im Gesicht
+
Denn deine acht kleinen Kumpels, Dicka, quatschen hier nicht
+
Und Regel Nummer eins
+
Gesprochene Wörter fängt man nicht mehr ein
+
Regel Nummer zwei ist so simpel wie gut
+
Man kommt nicht mit 'nem Messer zu 'ner Schießerei
+
Sie schreien nur so lange "Blei, Blei, Blei!"
+
Bis es wirklich welches regnet
+
Besser geh an mir vorbei-bei-bei
+
Denn das Fass ist längst voll, weil es schon so lange regnet
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Geh mal beiseite, gar keinen Bock auf die Faxen
+
Also besser, du bleibst auf Distanz
+
Geh mal beiseite, ganz schnell runter von mei'm Fuß
+
Denn sonst küsst dein Gesicht eine Wand
+
Und, ja, ich bleib' ruhig, ruhig
+
Doch einmal zu viel ist einmal zu viel
+
Also bleib lieber ruhig, ruhig
+
Und nimm das scheiß Grinsen aus meinem Visier
+
Sie schreien nur so lange "Blei, Blei, Blei!"
+
Bis es wirklich welches regnet
+
Besser geh an mir vorbei-bei-bei
+
Denn das Fass ist längst voll, weil es schon so lange regnet
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
Sie wollen Blei, Blei, Blei
+
Bruder, bin dabei, Bruder, bin dabei
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Laurin Auth, Maximilian Diehn, Joshua Allery, Mohamad Hoteit, Tim Wilke, Veysel Gelin
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





So lang


Mein Bruder ist der Vollmond
+
Und uns're Schwester die Sonne
+
Der Schlaf ist mein Todfeind
+
Und meine Augen immer offen
+
Ich bin viel zu lange wach
+
Und rede mit Gespenstern aus deinen Träumen
+
Und die Geister, die sie riefen
+
Sind heute meine besten Freunde
+
Menschen werden zu schnell Brüder und dann wieder Hurensöhne
+
Auf der Straße wie Cousins, aber hassen sich im Netz
+
Gott, trag' mich weg oder schick' mir einen Blitz
+
Denn die Scheiße mach' ich nicht mehr lange mit
+
Ein Auge für's Geschäft, das andere observiert
+
Du sagst, ich seh' nicht so alt aus, wie ich mich fühle, aber der Stress konserviert
+
So schizophren oder ich bin es schon immer gewesen
+
Höre die Stimmen, die immerzu reden, Bruder, wer schläft, ist der, der verliert
+
Sitz' jahrelang im Studio, während die anderen auf Party gehen
+
Kritzel' Bücher voll mit meinen Texten, mit dem Blut aus meinen Venen
+
So viele Ehrenmänner, doch keinen davon gesehen
+
Schenk' lieber den Fans einen Teil meiner Seele, als hätten sie jeden Tag erlebt
+
Was bleibt, außer Teilen aus Songs mit Tinte unter die Haut von vielen Leuten gestochen?
+
Immer mehr Jahre und Taten, die schon vergehen wie Sekunden
+
Doch wenn du fragst, ja, ich glaub', ich hab's genossen
+
Achtzigtausend Seiten, über eintausend Songs
+
Mit Haut und Knochen für den Job und der Rest gehört nur Gott
+
Geh und sag der Konkurrenz, dass noch lange nicht genug ist
+
Solang durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Komm, guck' in meinen Lebenlauf, alles voll mit Rückschlägen
+
Hab' nur noch Jungs in mei'm Team, die die Hoffnung nicht aufgeben
+
Für mich, die mit drauf gehen, mich aus der Scheiße rausziehen
+
Nicht nur da sind, wenn's gut aussieht, ey, mein Vertrauen ist schon gefickt
+
Mein Kopf raucht, denk' zu viel nach
+
Muss jetzt was aufbauen, die Zeit wird knapp
+
Paranoia verfolgt mich an jedem scheiß Tag
+
Wenn du nur an dich selbst denkst, dann bitte halt Abstand
+
Denn ich brauch' keine Hände, die mich runterziehen
+
Die nur helfen, wenn sie dadurch bisschen Geld verdienen
+
Hab' aus Fehlern gelernt, die Welt dreht sich weiter
+
Ich bereue keinen Tag, keine Tat
+
Achtzigtausend Seiten, über eintausend Songs
+
Mit Haut und Knochen für den Job und der Rest gehört nur Gott
+
Geh und sag der Konkurrenz, dass noch lange nicht genug ist
+
Solang durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Ich hab' mein halbes verdammtes Leben danach gesucht
+
War lieber high, hab' mir gedacht, wird sowieso nie alles gut
+
Man will lieber schnell vergessen, wenn man redet und nichts tut
+
Mama, mach dir keine Sorgen, denn schon morgen haben wir mehr als genug (ja)
+
Selbst wenn sie denken, dass sie mich kennen
+
Ich häng' nicht auf Tour ab, um große Namen Bruder zu nennen
+
Ich wechsel' nicht meine Gang, kokse nicht mit den Fans
+
Das "Loyal" auf meiner Hand ist 'n Statement und kein Trend
+
Ja, er rennt (ja, er rennt), deut' in die andere Richtung
+
Bruder, ich hol' dich ein, egal, wie weit, ich zieh' den Scheiß durch
+
Zu lang' mit dem Kopf im Sand
+
Doch solang' ich noch kann, geh' ich lieber durch die Wand (ja)
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Mein Bruder ist der Vollmond
+
Und uns're Schwester die Sonne
+
Der Schlaf ist mein Todfeind
+
Und meine Augen immer offen
+
Ich bin viel zu lange wach
+
Und rede mit Gespenstern aus deinen Träumen
+
Und die Geister, die sie riefen
+
Sind heute meine besten Freunde
+
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Mein Bruder ist der Vollmond
+
Und uns're Schwester die Sonne
+
Der Schlaf ist mein Todfeind
+
Und meine Augen immer offen
+
Ich bin viel zu lange wach
+
Und rede mit Gespenstern aus deinen Träumen
+
Und die Geister, die sie riefen
+
Sind heute meine besten Freunde
+
Menschen werden zu schnell Brüder und dann wieder Hurensöhne
+
Auf der Straße wie Cousins, aber hassen sich im Netz
+
Gott, trag' mich weg oder schick' mir einen Blitz
+
Denn die Scheiße mach' ich nicht mehr lange mit
+
Ein Auge für's Geschäft, das andere observiert
+
Du sagst, ich seh' nicht so alt aus, wie ich mich fühle, aber der Stress konserviert
+
So schizophren oder ich bin es schon immer gewesen
+
Höre die Stimmen, die immerzu reden, Bruder, wer schläft, ist der, der verliert
+
Sitz' jahrelang im Studio, während die anderen auf Party gehen
+
Kritzel' Bücher voll mit meinen Texten, mit dem Blut aus meinen Venen
+
So viele Ehrenmänner, doch keinen davon gesehen
+
Schenk' lieber den Fans einen Teil meiner Seele, als hätten sie jeden Tag erlebt
+
Was bleibt, außer Teilen aus Songs mit Tinte unter die Haut von vielen Leuten gestochen?
+
Immer mehr Jahre und Taten, die schon vergehen wie Sekunden
+
Doch wenn du fragst, ja, ich glaub', ich hab's genossen
+
Achtzigtausend Seiten, über eintausend Songs
+
Mit Haut und Knochen für den Job und der Rest gehört nur Gott
+
Geh und sag der Konkurrenz, dass noch lange nicht genug ist
+
Solang durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Komm, guck' in meinen Lebenlauf, alles voll mit Rückschlägen
+
Hab' nur noch Jungs in mei'm Team, die die Hoffnung nicht aufgeben
+
Für mich, die mit drauf gehen, mich aus der Scheiße rausziehen
+
Nicht nur da sind, wenn's gut aussieht, ey, mein Vertrauen ist schon gefickt
+
Mein Kopf raucht, denk' zu viel nach
+
Muss jetzt was aufbauen, die Zeit wird knapp
+
Paranoia verfolgt mich an jedem scheiß Tag
+
Wenn du nur an dich selbst denkst, dann bitte halt Abstand
+
Denn ich brauch' keine Hände, die mich runterziehen
+
Die nur helfen, wenn sie dadurch bisschen Geld verdienen
+
Hab' aus Fehlern gelernt, die Welt dreht sich weiter
+
Ich bereue keinen Tag, keine Tat
+
Achtzigtausend Seiten, über eintausend Songs
+
Mit Haut und Knochen für den Job und der Rest gehört nur Gott
+
Geh und sag der Konkurrenz, dass noch lange nicht genug ist
+
Solang durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Ich hab' mein halbes verdammtes Leben danach gesucht
+
War lieber high, hab' mir gedacht, wird sowieso nie alles gut
+
Man will lieber schnell vergessen, wenn man redet und nichts tut
+
Mama, mach dir keine Sorgen, denn schon morgen haben wir mehr als genug (ja)
+
Selbst wenn sie denken, dass sie mich kennen
+
Ich häng' nicht auf Tour ab, um große Namen Bruder zu nennen
+
Ich wechsel' nicht meine Gang, kokse nicht mit den Fans
+
Das "Loyal" auf meiner Hand ist 'n Statement und kein Trend
+
Ja, er rennt (ja, er rennt), deut' in die andere Richtung
+
Bruder, ich hol' dich ein, egal, wie weit, ich zieh' den Scheiß durch
+
Zu lang' mit dem Kopf im Sand
+
Doch solang' ich noch kann, geh' ich lieber durch die Wand (ja)
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Solang, bis ich dir sage, dass genug ist
+
Solang (solang) solang (solang)
+
Durch meine Adern auch nur ein Tropfen Blut fließt
+
Mein Bruder ist der Vollmond
+
Und uns're Schwester die Sonne
+
Der Schlaf ist mein Todfeind
+
Und meine Augen immer offen
+
Ich bin viel zu lange wach
+
Und rede mit Gespenstern aus deinen Träumen
+
Und die Geister, die sie riefen
+
Sind heute meine besten Freunde
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Rico Sperling, Skepsis Skepsis, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Letzte Träne


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Schicksal


So viel, so viel
+
So viel
+
Ich geb' so viel, so viel Liebe, wie ich kann (so, so)
+
Aber dennoch wünschen manche mir die Pest an den Hals
+
Für alle meine Leute nur das Beste gedacht
+
Beste vom Besten gedacht
+
Ich will nicht, dass ihr mich liebt (nein)
+
Nur grade so genug für mein Team (jap)
+
Ich will nicht den ganzen Kuchen verdienen
+
Nur ein bisschen Respekt
+
Weit weg von perfekt und im Vorzeigebild (uhh)
+
Doch die Sonne scheint mir heute aus den Taschen
+
Mein Kopf ist kaputt, viel zu oft ohne Grund
+
Aber sag mir, wer hat heute keine Macken? (Wer?)
+
Denn ich bin da, wenn es sein muss, mach' mich gerade, wenn es sein muss
+
Und halte meine Jungs aus krummen Sachen, so gut es geht
+
Naja, so gut es geht
+
Wir sind zumindest auf 'nem guten Weg
+
Mein Glück nie gepachtet, den Erfolg nicht gekauft
+
Komm' von leeren Kühlschrank und einem Loch in meinem Bauch
+
Hass' Probleme wie die Pest, aber nur ein Ton
+
Und ich fliege bei Stress, komm' und box' dich da raus
+
Mach' kein Unterschied, ob Knasti oder Busfahrer
+
Ich bleib' loyal, von Sonnenauf- bis -untergang
+
Heißt, ich chill' mit dir, egal, was du für Umsatz du machst
+
Denn nur ein Centficker klammert sich an Hunderter, aber-
+
Ich geb' so viel, so viel Liebe, wie ich kann
+
Aber dennoch wünschen manche mir die Pest an den Hals
+
Für alle meine Leute nur das Beste gedacht
+
Beste vom Besten gedacht
+
Ich will nicht, dass ihr mich liebt (nein)
+
Nur grade so genug für mein Team (jap)
+
Ich will nicht den ganzen Kuchen verdienen
+
Nur ein bisschen Respekt
+
Ich bin in Topform, hab' nur Liebe für das Team
+
Das Schicksal meint es gut, denn ich verdiene durch Musik (hehe)
+
Trotzdem, mache ich nicht auf Rockstar im Kiez
+
Und lebe nicht wie Gott in Paris
+
Aber manchmal, nur manchmal
+
Drehen die Geister mit mir durch, die ich rief
+
Ich flieg' mit ihnen hoch, doch ich lass' sie nur 'ne Stunde bei mir
+
Und komm' schnell runter wieder zu dir
+
In den Zeiten voller Not wird das Mitleid immer mehr
+
Doch in Zeiten von Erfolg fällt das Gönnen leider schwer
+
Ich seh', wie sie husteln, verstehe die Schwere durch Leere in den Taschen
+
Aber glaub mir, von genau da kommen wir her
+
Hab' mein'n Teller schon geteilt, als wir hungrig war'n
+
Bleib' loyal, von Sonnenauf- bis -untergang
+
Und hoff', du chillst mit mir, auch wenn ich mal keinen Umsatz mach'
+
Denn nur ein Centficker klammert sich an Hunderter, aber-
+
Ich geb' so viel, so viel Liebe, wie ich kann
+
Aber dennoch wünschen manche mir die Pest an den Hals
+
Für alle meine Leute nur das Beste gedacht
+
Beste vom Besten gedacht (vom Besten gedacht)
+
Ich will nicht, dass ihr mich liebt (nein)
+
Nur grade so genug für mein Team (jap)
+
Ich will nicht den ganzen Kuchen verdienen
+
Nur ein bisschen Respekt
+
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So viel, so viel
+
So viel
+
Ich geb' so viel, so viel Liebe, wie ich kann (so, so)
+
Aber dennoch wünschen manche mir die Pest an den Hals
+
Für alle meine Leute nur das Beste gedacht
+
Beste vom Besten gedacht
+
Ich will nicht, dass ihr mich liebt (nein)
+
Nur grade so genug für mein Team (jap)
+
Ich will nicht den ganzen Kuchen verdienen
+
Nur ein bisschen Respekt
+
Weit weg von perfekt und im Vorzeigebild (uhh)
+
Doch die Sonne scheint mir heute aus den Taschen
+
Mein Kopf ist kaputt, viel zu oft ohne Grund
+
Aber sag mir, wer hat heute keine Macken? (Wer?)
+
Denn ich bin da, wenn es sein muss, mach' mich gerade, wenn es sein muss
+
Und halte meine Jungs aus krummen Sachen, so gut es geht
+
Naja, so gut es geht
+
Wir sind zumindest auf 'nem guten Weg
+
Mein Glück nie gepachtet, den Erfolg nicht gekauft
+
Komm' von leeren Kühlschrank und einem Loch in meinem Bauch
+
Hass' Probleme wie die Pest, aber nur ein Ton
+
Und ich fliege bei Stress, komm' und box' dich da raus
+
Mach' kein Unterschied, ob Knasti oder Busfahrer
+
Ich bleib' loyal, von Sonnenauf- bis -untergang
+
Heißt, ich chill' mit dir, egal, was du für Umsatz du machst
+
Denn nur ein Centficker klammert sich an Hunderter, aber-
+
Ich geb' so viel, so viel Liebe, wie ich kann
+
Aber dennoch wünschen manche mir die Pest an den Hals
+
Für alle meine Leute nur das Beste gedacht
+
Beste vom Besten gedacht
+
Ich will nicht, dass ihr mich liebt (nein)
+
Nur grade so genug für mein Team (jap)
+
Ich will nicht den ganzen Kuchen verdienen
+
Nur ein bisschen Respekt
+
Ich bin in Topform, hab' nur Liebe für das Team
+
Das Schicksal meint es gut, denn ich verdiene durch Musik (hehe)
+
Trotzdem, mache ich nicht auf Rockstar im Kiez
+
Und lebe nicht wie Gott in Paris
+
Aber manchmal, nur manchmal
+
Drehen die Geister mit mir durch, die ich rief
+
Ich flieg' mit ihnen hoch, doch ich lass' sie nur 'ne Stunde bei mir
+
Und komm' schnell runter wieder zu dir
+
In den Zeiten voller Not wird das Mitleid immer mehr
+
Doch in Zeiten von Erfolg fällt das Gönnen leider schwer
+
Ich seh', wie sie husteln, verstehe die Schwere durch Leere in den Taschen
+
Aber glaub mir, von genau da kommen wir her
+
Hab' mein'n Teller schon geteilt, als wir hungrig war'n
+
Bleib' loyal, von Sonnenauf- bis -untergang
+
Und hoff', du chillst mit mir, auch wenn ich mal keinen Umsatz mach'
+
Denn nur ein Centficker klammert sich an Hunderter, aber-
+
Ich geb' so viel, so viel Liebe, wie ich kann
+
Aber dennoch wünschen manche mir die Pest an den Hals
+
Für alle meine Leute nur das Beste gedacht
+
Beste vom Besten gedacht (vom Besten gedacht)
+
Ich will nicht, dass ihr mich liebt (nein)
+
Nur grade so genug für mein Team (jap)
+
Ich will nicht den ganzen Kuchen verdienen
+
Nur ein bisschen Respekt
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Immer weiter


Man sieht einen kalten Blick in den Augen, der dir sagt: Es wird bald wieder Winter
+
Doch das Blut fließt so warm durch seine Adern, wie die Straßen im Sommer
+
So ruhig wie die Nacht, weil die Stille alte Schmerzen wieder lindert
+
Doch sein Herzschlag so laut in der Brust wie der Himmel, wenn es donnert
+
So viele Versprechen von Menschen, die sagten, sie bleiben für immer
+
Also warum ihnen noch zuhören? Denn nur die Lüge redet ohne Punkt und Komma
+
Er sah Engel weinen und Teufel lieben, er sah
+
Hunde kämpfen und Wölfe blieben?
+
Wie die Guten viel zu früh gehen und Schlechte siegen
+
Er sah so viele Scherben Glück bring'n und Pech im Spiegel
+
Die Wunden wachsen nicht, sondern brechen Flügel
+
Doch manche Splitter im Herzen sind geblieben
+
Denn alle Wunden, die nicht bluten, sind die tiefen
+
Jeder Schritt bringt uns weiter
+
Immer weiter
+
Auch der Regen zieht weiter
+
Immer weiter
+
Der Wind trägt uns weiter
+
Immer weiter
+
Auch die Schmerzen gehen weiter
+
Weiter weg von ihm, weg von ihm
+
Durch viele tausend Augen sind Millionen von Tränen längst schon geflossen
+
So viele Nächte war das Elend mit den Sternen am Himmel allein'
+
So oft sitzt der Neid mit am Tisch und hat sein Brot mit niemanden gebrochen
+
Und so wie das Glück, so ziehen auch die Jahre zu schnell an ihm vorbei
+
Zu viele Kugeln hat das Leid für uns übrig und so viele schon getroffen
+
Denn das Leben ist ein Test und unfair zugleich, doch er knickt noch nicht ein
+
Wenn alte Schmerzen gehen, wird der Geist veredelt
+
"Nicht der Weg ist das Ziel", seine eiserne Regel
+
Denn es kommt nochmal die Sonne nach dem eisigen Regen
+
Also wird es wert sein durch die Scheiße zu gehen
+
Und dass Erfolg jemandem zufliegt, hat noch keiner gesehen
+
Also braucht man keinen Neid in sei'm Leben
+
Und wie viel steckt man ein, ohne klein beizugeben
+
Jeder Schritt bringt uns weiter
+
Immer weiter
+
Auch der Regen zieht weiter
+
Immer weiter
+
Der Wind trägt uns weiter
+
Immer weiter
+
Auch die Schmerzen gehen weiter
+
Weiter weg von ihm, weg von ihm
+
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Man sieht einen kalten Blick in den Augen, der dir sagt: Es wird bald wieder Winter
+
Doch das Blut fließt so warm durch seine Adern, wie die Straßen im Sommer
+
So ruhig wie die Nacht, weil die Stille alte Schmerzen wieder lindert
+
Doch sein Herzschlag so laut in der Brust wie der Himmel, wenn es donnert
+
So viele Versprechen von Menschen, die sagten, sie bleiben für immer
+
Also warum ihnen noch zuhören? Denn nur die Lüge redet ohne Punkt und Komma
+
Er sah Engel weinen und Teufel lieben, er sah
+
Hunde kämpfen und Wölfe blieben?
+
Wie die Guten viel zu früh gehen und Schlechte siegen
+
Er sah so viele Scherben Glück bring'n und Pech im Spiegel
+
Die Wunden wachsen nicht, sondern brechen Flügel
+
Doch manche Splitter im Herzen sind geblieben
+
Denn alle Wunden, die nicht bluten, sind die tiefen
+
Jeder Schritt bringt uns weiter
+
Immer weiter
+
Auch der Regen zieht weiter
+
Immer weiter
+
Der Wind trägt uns weiter
+
Immer weiter
+
Auch die Schmerzen gehen weiter
+
Weiter weg von ihm, weg von ihm
+
Durch viele tausend Augen sind Millionen von Tränen längst schon geflossen
+
So viele Nächte war das Elend mit den Sternen am Himmel allein'
+
So oft sitzt der Neid mit am Tisch und hat sein Brot mit niemanden gebrochen
+
Und so wie das Glück, so ziehen auch die Jahre zu schnell an ihm vorbei
+
Zu viele Kugeln hat das Leid für uns übrig und so viele schon getroffen
+
Denn das Leben ist ein Test und unfair zugleich, doch er knickt noch nicht ein
+
Wenn alte Schmerzen gehen, wird der Geist veredelt
+
"Nicht der Weg ist das Ziel", seine eiserne Regel
+
Denn es kommt nochmal die Sonne nach dem eisigen Regen
+
Also wird es wert sein durch die Scheiße zu gehen
+
Und dass Erfolg jemandem zufliegt, hat noch keiner gesehen
+
Also braucht man keinen Neid in sei'm Leben
+
Und wie viel steckt man ein, ohne klein beizugeben
+
Jeder Schritt bringt uns weiter
+
Immer weiter
+
Auch der Regen zieht weiter
+
Immer weiter
+
Der Wind trägt uns weiter
+
Immer weiter
+
Auch die Schmerzen gehen weiter
+
Weiter weg von ihm, weg von ihm
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Bleib weg von mir


Bleib weg von mir, wenn dir die Autos nicht gefallen
+
Die Songs nicht gefallen, was willst du hier?
+
Bleib weg von mir, wenn dir die Shows nicht gefallen
+
Die Stories nicht gefallen, was willst du hier?
+
Kannst du nicht sehen, wenn jemand scheint?
+
So viel heller als du kannst
+
Können alles besser als ich kann, aber hängen an mir dran
+
Sie spucken Gift, nur weil man leuchtet
+
Erzählen dir, dass Licht nichts bedeutet
+
Doch schielen auf den Schmuck, den man anhat
+
Machen mir auf heilig, denn Geld hat uns verändert
+
Aber funkelt kurz die Uhr, werden Augen groß wie Mangas
+
Alles Standard, den ich rapp', auf meinen Shows nur Weiber die jubeln
+
Aber stalkst mich heimlich im Netz, sag mir, wer von euch ist mehr Groupie?
+
Frag dich, warum ich und du nicht, warum der Ruhm dir nicht zufliegt
+
Weil du kleiner Wichser hast anscheinend noch nie für was geblutet
+
Hass mich, wie du willst, und hass meine Musik
+
Doch gib dem Spiegel nicht die Schuld, nur, weil du nicht magst, was du siehst
+
Und vielleicht erkennst du ja die Spitze dieses Eisbergs
+
Doch nicht, wie viel Schutt darunter liegt
+
Bleib weg von mir, wenn dir die Autos nicht gefallen
+
Die Songs nicht gefallen, was willst du hier?
+
Bleib weg von mir, wenn dir sie Shows nicht gefallen
+
Die Stories nicht gefallen, was willst du hier?
+
Kannst du nicht sehen, wenn jemand scheint?
+
So viel heller als du kannst
+
Können alles besser, als ich kann, aber hängen an mir dran (ah)
+
Was interessiert mich die Kritik? Ich seh' darin keinen Zweck
+
Wenn's dir nicht gefällt, dann dreh' den Song ab und bleib weg (ah)
+
Hab' das Rad nicht neu erfunden, doch zumindest eins entdeckt
+
Du stehst immer ganz vorne, doch verschwindest, wenn es brennt
+
Hab' Ferrari 488, einen Maserati und einen Alfa
+
Du klaust nur den Benz in der Garage von dein' Vater
+
Wie Kontra hab' ich geackert, frag' jeden, der mich gekannt hat
+
Paar schießen in den Rücken, doch zum Glück bin ich gepanzert
+
Pack' mein Leben in die Parts, teil' meine Seele mit der Welt
+
Normal, dass es nicht jedem hier gefällt
+
Nie nach irgendwas gefragt, nein, ich fand selbst mein Ziel
+
Und wenn du nicht drauf klar kommst, bleib weg von mir
+
Bleib weg von mir, wenn dir die Autos nicht gefallen
+
Die Songs nicht gefallen, was willst du hier?
+
Bleib weg von mir, wenn dir sie Shows nicht gefallen
+
Die Stories nicht gefallen, was willst du hier?
+
Kannst du nicht sehen, wenn jemand scheint?
+
So viel heller als du kannst
+
Können alles besser, als ich kann
+
Aber hängen an mir dran
+
[ Correct these Lyrics ]

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Bleib weg von mir, wenn dir die Autos nicht gefallen
+
Die Songs nicht gefallen, was willst du hier?
+
Bleib weg von mir, wenn dir die Shows nicht gefallen
+
Die Stories nicht gefallen, was willst du hier?
+
Kannst du nicht sehen, wenn jemand scheint?
+
So viel heller als du kannst
+
Können alles besser als ich kann, aber hängen an mir dran
+
Sie spucken Gift, nur weil man leuchtet
+
Erzählen dir, dass Licht nichts bedeutet
+
Doch schielen auf den Schmuck, den man anhat
+
Machen mir auf heilig, denn Geld hat uns verändert
+
Aber funkelt kurz die Uhr, werden Augen groß wie Mangas
+
Alles Standard, den ich rapp', auf meinen Shows nur Weiber die jubeln
+
Aber stalkst mich heimlich im Netz, sag mir, wer von euch ist mehr Groupie?
+
Frag dich, warum ich und du nicht, warum der Ruhm dir nicht zufliegt
+
Weil du kleiner Wichser hast anscheinend noch nie für was geblutet
+
Hass mich, wie du willst, und hass meine Musik
+
Doch gib dem Spiegel nicht die Schuld, nur, weil du nicht magst, was du siehst
+
Und vielleicht erkennst du ja die Spitze dieses Eisbergs
+
Doch nicht, wie viel Schutt darunter liegt
+
Bleib weg von mir, wenn dir die Autos nicht gefallen
+
Die Songs nicht gefallen, was willst du hier?
+
Bleib weg von mir, wenn dir sie Shows nicht gefallen
+
Die Stories nicht gefallen, was willst du hier?
+
Kannst du nicht sehen, wenn jemand scheint?
+
So viel heller als du kannst
+
Können alles besser, als ich kann, aber hängen an mir dran (ah)
+
Was interessiert mich die Kritik? Ich seh' darin keinen Zweck
+
Wenn's dir nicht gefällt, dann dreh' den Song ab und bleib weg (ah)
+
Hab' das Rad nicht neu erfunden, doch zumindest eins entdeckt
+
Du stehst immer ganz vorne, doch verschwindest, wenn es brennt
+
Hab' Ferrari 488, einen Maserati und einen Alfa
+
Du klaust nur den Benz in der Garage von dein' Vater
+
Wie Kontra hab' ich geackert, frag' jeden, der mich gekannt hat
+
Paar schießen in den Rücken, doch zum Glück bin ich gepanzert
+
Pack' mein Leben in die Parts, teil' meine Seele mit der Welt
+
Normal, dass es nicht jedem hier gefällt
+
Nie nach irgendwas gefragt, nein, ich fand selbst mein Ziel
+
Und wenn du nicht drauf klar kommst, bleib weg von mir
+
Bleib weg von mir, wenn dir die Autos nicht gefallen
+
Die Songs nicht gefallen, was willst du hier?
+
Bleib weg von mir, wenn dir sie Shows nicht gefallen
+
Die Stories nicht gefallen, was willst du hier?
+
Kannst du nicht sehen, wenn jemand scheint?
+
So viel heller als du kannst
+
Können alles besser, als ich kann
+
Aber hängen an mir dran
+
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Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Mohamad Hoteit, Raphael Ragucci, Tim Wilke
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Farben


Bitte mach dir keinen Kopf um uns, wir kommen klar
+
Nur die Probleme sind bisschen andere
+
Doch es scheint derselbe Vollmond für uns in der Nacht
+
Und unser Blut hat dieselbe Farbe
+
Der Sound, wenn die Handschellen klicken, ist gleich
+
Wenn sie den Abzug drücken, ist gleich
+
Egal, bei wem die Kasse klingelt, gleich
+
Und unser Blut hat dieselbe Farbe
+
Wie das Gold am Hals, der Rauch in der Luft
+
Und die Scheine im Portemonnaie
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Der Dampf in der Lunge, der Beton an den Füßen
+
Der es schwer macht, nach vorn zu gehen
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
All der Hustle ist schwer, doch wir schaffen noch mehr
+
Wir schaffen noch mehr (wir schaffen noch mehr)
+
Eis auf dem Herz, die Beine so schwer
+
Wollen der Sonne hinterher (der Sonne hinterher)
+
Der Blick Richtung Meer, weil der Asphalt dich abf*ckt
+
Wollen alle mehr, Bruder, nie wieder Bahnfahren
+
Keine Illusion, die dir sagt, 'ne Million auf der Bank
+
Macht das Leben deutlich leichter ertragbar
+
Dicka, denn nicht alles, was glänzt, ist auch Gold
+
Und erst recht nicht der Weg des Erfolgs
+
Doch egal, ob sie mich hassen, was soll's?
+
Hauptsache, Papa ist stolz
+
Denn am Ende sind wir alle wieder nichts
+
Ganz egal, ob studiert oder gut überlebt
+
Denn am Ende sind wir alle wieder Licht
+
Und wollen den Weg dahin so bequem, wie es geht
+
Wie das Gold am Hals, der Rauch in der Luft
+
Und die Scheine im Portemonnaie
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Der Dampf in der Lunge, der Beton an den Füßen
+
Der es schwer macht, nach vorn zu gehen
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Wieder mal der Kopf kaputt
+
Und die Augen geblendet von all diesen Lichtern
+
Kenne dieses Loch in der Brust
+
Zu gut, denn warum lächeln, wenn man wieder mal nix hat?
+
Zu viele Jahre
+
Warst du mit dem Elend unterwegs
+
Wenn die andern schon Sportwagen fahren
+
Während du im Bus Ehrenrunden drehst
+
Wenn du musst, dann mach es, stopf deine Taschen
+
Hauptsache, zuhause füllen die Scheine leere Kassen
+
Ob grade oder Gauner, Hauptsache, du zauberst
+
Deiner Mama keine Tränen auf die Wangen
+
Alle wollen aus dem Schatten raus
+
Und viel zu wenige schaffen's auch
+
Doch egal, wie du's machst, egal, wie du's schaffst
+
Denn in der Nacht sind alle Katzen grau
+
Bitte mach dir keinen Kopf um uns, wir kommen klar
+
Nur die Probleme sind bisschen andre
+
Doch es scheint derselbe Vollmond für uns in der Nacht
+
Und unser Blut hat dieselbe Farbe
+
Der Sound, wenn die Handschellen klicken, ist gleich
+
Wenn sie den Abzug drücken, ist gleich
+
Egal, bei wem die Kasse klingelt, gleich
+
Und unser Blut hat dieselbe Farbe
+
Wie das Gold am Hals, der Rauch in der Luft
+
Und die Scheine im Portemonnaie
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Der Dampf in der Lunge, der Beton an den Füßen
+
Der es schwer macht, nach vorn zu gehen
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Wie das Gold am Hals, der Rauch in der Luft
+
Und die Scheine im Portemonnaie
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Der Dampf in der Lunge, der Beton an den Füßen
+
Der es schwer macht, nach vorn zu gehen
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
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Bitte mach dir keinen Kopf um uns, wir kommen klar
+
Nur die Probleme sind bisschen andere
+
Doch es scheint derselbe Vollmond für uns in der Nacht
+
Und unser Blut hat dieselbe Farbe
+
Der Sound, wenn die Handschellen klicken, ist gleich
+
Wenn sie den Abzug drücken, ist gleich
+
Egal, bei wem die Kasse klingelt, gleich
+
Und unser Blut hat dieselbe Farbe
+
Wie das Gold am Hals, der Rauch in der Luft
+
Und die Scheine im Portemonnaie
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Der Dampf in der Lunge, der Beton an den Füßen
+
Der es schwer macht, nach vorn zu gehen
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
All der Hustle ist schwer, doch wir schaffen noch mehr
+
Wir schaffen noch mehr (wir schaffen noch mehr)
+
Eis auf dem Herz, die Beine so schwer
+
Wollen der Sonne hinterher (der Sonne hinterher)
+
Der Blick Richtung Meer, weil der Asphalt dich abf*ckt
+
Wollen alle mehr, Bruder, nie wieder Bahnfahren
+
Keine Illusion, die dir sagt, 'ne Million auf der Bank
+
Macht das Leben deutlich leichter ertragbar
+
Dicka, denn nicht alles, was glänzt, ist auch Gold
+
Und erst recht nicht der Weg des Erfolgs
+
Doch egal, ob sie mich hassen, was soll's?
+
Hauptsache, Papa ist stolz
+
Denn am Ende sind wir alle wieder nichts
+
Ganz egal, ob studiert oder gut überlebt
+
Denn am Ende sind wir alle wieder Licht
+
Und wollen den Weg dahin so bequem, wie es geht
+
Wie das Gold am Hals, der Rauch in der Luft
+
Und die Scheine im Portemonnaie
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Der Dampf in der Lunge, der Beton an den Füßen
+
Der es schwer macht, nach vorn zu gehen
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Wieder mal der Kopf kaputt
+
Und die Augen geblendet von all diesen Lichtern
+
Kenne dieses Loch in der Brust
+
Zu gut, denn warum lächeln, wenn man wieder mal nix hat?
+
Zu viele Jahre
+
Warst du mit dem Elend unterwegs
+
Wenn die andern schon Sportwagen fahren
+
Während du im Bus Ehrenrunden drehst
+
Wenn du musst, dann mach es, stopf deine Taschen
+
Hauptsache, zuhause füllen die Scheine leere Kassen
+
Ob grade oder Gauner, Hauptsache, du zauberst
+
Deiner Mama keine Tränen auf die Wangen
+
Alle wollen aus dem Schatten raus
+
Und viel zu wenige schaffen's auch
+
Doch egal, wie du's machst, egal, wie du's schaffst
+
Denn in der Nacht sind alle Katzen grau
+
Bitte mach dir keinen Kopf um uns, wir kommen klar
+
Nur die Probleme sind bisschen andre
+
Doch es scheint derselbe Vollmond für uns in der Nacht
+
Und unser Blut hat dieselbe Farbe
+
Der Sound, wenn die Handschellen klicken, ist gleich
+
Wenn sie den Abzug drücken, ist gleich
+
Egal, bei wem die Kasse klingelt, gleich
+
Und unser Blut hat dieselbe Farbe
+
Wie das Gold am Hals, der Rauch in der Luft
+
Und die Scheine im Portemonnaie
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Der Dampf in der Lunge, der Beton an den Füßen
+
Der es schwer macht, nach vorn zu gehen
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Wie das Gold am Hals, der Rauch in der Luft
+
Und die Scheine im Portemonnaie
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
Der Dampf in der Lunge, der Beton an den Füßen
+
Der es schwer macht, nach vorn zu gehen
+
Doch sie tragen
+
Für uns alle dieselben Farben (dieselben Farben)
+
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Alles weg


Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Jede Nacht sagt mein Spiegelbild mir, "Trau' nicht deinem Schatten!"
+
Denn sie hassen alles, was sie nicht kaputtzumachen schaffen
+
Du stehst hier, Bruder, immer noch stabil für diese Sache
+
Glaub' mir, nichts auf dieser Welt ist frei von Macken
+
Und heul' nicht rum wegen Päckchen, die wir auf den Schultern tragen
+
Weil in Zukunft noch Berge voller Schutt auf dich warten
+
Du weißt, dass du loyal bist, meistens immer grade
+
Auch bei guten Reifen bleibt immer Profil auf der Straße
+
Wisch dir den Staub aus den Augen, scheißegal, was die ander'n glauben
+
Wir beide war'n mit dem Hass da draußen viel zu lang allein'
+
Die Trümmer, in den'n du stehst, ist nicht die Zukunft, die ich für dich seh'
+
Sondern die Risse aller Mauern von dem Gefängnis der Vergangenheit
+
Denk nicht, du kennst mich, ich denk' nicht, ich kenn' dich
+
Denn die Geister, die mich lenken, war'n noch nie so lebendig
+
Mein Kreis nur die Engsten, wieder frei in meinem Denken
+
Und meine Energie wird nie wieder an die Falschen verschwendet (Falschen verschwendet, Falschen verschwendet)
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Von mir aus nimm den Träumen ihre Farbe weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Denk' dir nicht, du kriegst mich, weil wenn ich kämpfe, dann richtig
+
Auf die Schnauze fallen ist okay, aber merk' dir, liegenbleiben gibt's nicht
+
Alle wollen nur das Blitzlicht, sag mir, warum sie nur so blind sind
+
Bisschen Fame ergattern, okay, aber dann verliere dein Gesicht nicht
+
Es kommt, wie es kommt, aber so, wie du es rufst
+
Man bezahlt jeden Meter an die Spitze mit sei'm Blut
+
Für die Scheiße, die ich durch hab', und die Tage voller Elend
+
Will ich Minimum Olymp und nicht nur fünf Minuten Ruhm
+
Man, nimm mir den Ausweg, denn Fame ist wie Rauschgift
+
Mein Fame ist Medizin, denn meine Fans halten mich aufrecht
+
Jede Zeile, die ich schreib', kommt tief aus meinem Fleisch, weil
+
Mehr als kalkuliert nur das letzte an Gefühlen
+
Also mach keinen Fehler und drück' mich noch weiter
+
Ihr gebt nicht mal einen Prozent von mei'm Einsatz
+
Ich steh' auf und steh' auf, so lang', bis ich sterbe
+
Mit meinem Rücken an der Wand bin ich am stärksten
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Von mir aus nimm den Träumen ihre Farbe weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber
+
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Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Jede Nacht sagt mein Spiegelbild mir, "Trau' nicht deinem Schatten!"
+
Denn sie hassen alles, was sie nicht kaputtzumachen schaffen
+
Du stehst hier, Bruder, immer noch stabil für diese Sache
+
Glaub' mir, nichts auf dieser Welt ist frei von Macken
+
Und heul' nicht rum wegen Päckchen, die wir auf den Schultern tragen
+
Weil in Zukunft noch Berge voller Schutt auf dich warten
+
Du weißt, dass du loyal bist, meistens immer grade
+
Auch bei guten Reifen bleibt immer Profil auf der Straße
+
Wisch dir den Staub aus den Augen, scheißegal, was die ander'n glauben
+
Wir beide war'n mit dem Hass da draußen viel zu lang allein'
+
Die Trümmer, in den'n du stehst, ist nicht die Zukunft, die ich für dich seh'
+
Sondern die Risse aller Mauern von dem Gefängnis der Vergangenheit
+
Denk nicht, du kennst mich, ich denk' nicht, ich kenn' dich
+
Denn die Geister, die mich lenken, war'n noch nie so lebendig
+
Mein Kreis nur die Engsten, wieder frei in meinem Denken
+
Und meine Energie wird nie wieder an die Falschen verschwendet (Falschen verschwendet, Falschen verschwendet)
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Von mir aus nimm den Träumen ihre Farbe weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Denk' dir nicht, du kriegst mich, weil wenn ich kämpfe, dann richtig
+
Auf die Schnauze fallen ist okay, aber merk' dir, liegenbleiben gibt's nicht
+
Alle wollen nur das Blitzlicht, sag mir, warum sie nur so blind sind
+
Bisschen Fame ergattern, okay, aber dann verliere dein Gesicht nicht
+
Es kommt, wie es kommt, aber so, wie du es rufst
+
Man bezahlt jeden Meter an die Spitze mit sei'm Blut
+
Für die Scheiße, die ich durch hab', und die Tage voller Elend
+
Will ich Minimum Olymp und nicht nur fünf Minuten Ruhm
+
Man, nimm mir den Ausweg, denn Fame ist wie Rauschgift
+
Mein Fame ist Medizin, denn meine Fans halten mich aufrecht
+
Jede Zeile, die ich schreib', kommt tief aus meinem Fleisch, weil
+
Mehr als kalkuliert nur das letzte an Gefühlen
+
Also mach keinen Fehler und drück' mich noch weiter
+
Ihr gebt nicht mal einen Prozent von mei'm Einsatz
+
Ich steh' auf und steh' auf, so lang', bis ich sterbe
+
Mit meinem Rücken an der Wand bin ich am stärksten
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Von mir aus nimm den Träumen ihre Farbe weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber zahl mir Respekt
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Den AMG-Benz, die AP weg
+
Nimm mir alles, alles, alles weg
+
Steck' die Scheine in deinen Arsch, aber
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Sag mir wo


Wir sind geboren in der Nacht und zu fit für den Tag
+
Geb' einen Fick, ob ihr Faker einen Fick auf mich gabt
+
Denn an Dreckstagen war fast nur ich für mich da
+
Doch ein Blick auf die Bank sagt mir: "Richtig gemacht"
+
Ja, ich bin wie ein Wolf
+
Denn wenn ich dir folge, dann bis in das Grab
+
Wie ein Soldat, auf richtig loyal
+
Doch Menschen wie Schlangen haben mich bissig gemacht
+
Also gib mal Kickdown, Dicka, drück auf das Gas
+
Denn ich brauch' keine Groupies oder Business am Arsch
+
Durch drei Nasen Brüder gewordene Junkies auf Party mit Augen wie Tellern
+
Die Dickheads erzählen, sie kennen mich seit Jahren
+
Doch diese Geier kennen nicht mal meinen richtigen Namen
+
Und keiner von uns allen wird als Jungfrau sterben
+
Denn das Leben fickt alle, aber mich nicht nochmal
+
"Ihr braucht Typen wie mich, damit ihr mit euerm vollgeschissenen Finger auf mich zeigt und sagt:
+
Das ist der Bösewicht da!
+
Was seid ihr denn dadurch? - Gut?
+
Ihr seid nicht gut
+
Ihr wisst nur, wie ihr euch versteckt"
+
Sag mir, wo
+
Wo sind die Gegner? Wo, wo die 9 mm?
+
Wo, wo sind die Leute, die real sind?
+
Sag mir, wo, denn einen Rücken hat jeder
+
Sag mir, wo, wo ist der Fehler? Wo, wo die 9 mm?
+
Wo, wo sind die Leute, die real sind? Wo?
+
Weil ich davon zu wenig gesehen hab'
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sie haben mich alle gefragt
+
Egal, was sie wollten, Antwort war: "Ja"
+
Tut mir Leid, die Zeiten sind jetzt vorbei
+
Alles, was hier zählt, ist dein Potenzial
+
Da, wo wir herkommen, gibt es keine Wahl
+
Zu fünft in einem Zimmer war 'ne Qual
+
Stapelten Batzen schon früh im Regal
+
Von Armut zum Reichtum, doch bleibe loyal
+
Sag mir, wo
+
"Ich hab' so 'ne Probleme nicht (sag mir, wo)
+
Denn ich (sag mir, wo) sag' immer die Wahrheit (sag mir, wo)
+
Sogar wenn ich lüge (sag mir, wo)
+
Also (sag mir, wo) verabschiedet euch von dem Bösewicht!" (Sag mir, wo)
+
Sag mir, wo
+
Wo sind die Gegner? Wo, wo die 9 mm?
+
Wo, wo sind die Leute, die real sind?
+
Sag mir, wo, denn einen Rücken hat jeder
+
Sag mir, wo, wo ist der Fehler? Wo, wo die 9 mm?
+
Wo, wo sind die Leute, die real sind? Wo?
+
Weil ich davon zu wenig gesehen hab'
+
Wo? Wo? Wo? Wo?
+
(Sag mir) Wo? Wo? Wo? Wo?
+
Sag mir, wo
+
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Wir sind geboren in der Nacht und zu fit für den Tag
+
Geb' einen Fick, ob ihr Faker einen Fick auf mich gabt
+
Denn an Dreckstagen war fast nur ich für mich da
+
Doch ein Blick auf die Bank sagt mir: "Richtig gemacht"
+
Ja, ich bin wie ein Wolf
+
Denn wenn ich dir folge, dann bis in das Grab
+
Wie ein Soldat, auf richtig loyal
+
Doch Menschen wie Schlangen haben mich bissig gemacht
+
Also gib mal Kickdown, Dicka, drück auf das Gas
+
Denn ich brauch' keine Groupies oder Business am Arsch
+
Durch drei Nasen Brüder gewordene Junkies auf Party mit Augen wie Tellern
+
Die Dickheads erzählen, sie kennen mich seit Jahren
+
Doch diese Geier kennen nicht mal meinen richtigen Namen
+
Und keiner von uns allen wird als Jungfrau sterben
+
Denn das Leben fickt alle, aber mich nicht nochmal
+
"Ihr braucht Typen wie mich, damit ihr mit euerm vollgeschissenen Finger auf mich zeigt und sagt:
+
Das ist der Bösewicht da!
+
Was seid ihr denn dadurch? - Gut?
+
Ihr seid nicht gut
+
Ihr wisst nur, wie ihr euch versteckt"
+
Sag mir, wo
+
Wo sind die Gegner? Wo, wo die 9 mm?
+
Wo, wo sind die Leute, die real sind?
+
Sag mir, wo, denn einen Rücken hat jeder
+
Sag mir, wo, wo ist der Fehler? Wo, wo die 9 mm?
+
Wo, wo sind die Leute, die real sind? Wo?
+
Weil ich davon zu wenig gesehen hab'
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sag mir, wo (sag mir, wo)
+
Sie haben mich alle gefragt
+
Egal, was sie wollten, Antwort war: "Ja"
+
Tut mir Leid, die Zeiten sind jetzt vorbei
+
Alles, was hier zählt, ist dein Potenzial
+
Da, wo wir herkommen, gibt es keine Wahl
+
Zu fünft in einem Zimmer war 'ne Qual
+
Stapelten Batzen schon früh im Regal
+
Von Armut zum Reichtum, doch bleibe loyal
+
Sag mir, wo
+
"Ich hab' so 'ne Probleme nicht (sag mir, wo)
+
Denn ich (sag mir, wo) sag' immer die Wahrheit (sag mir, wo)
+
Sogar wenn ich lüge (sag mir, wo)
+
Also (sag mir, wo) verabschiedet euch von dem Bösewicht!" (Sag mir, wo)
+
Sag mir, wo
+
Wo sind die Gegner? Wo, wo die 9 mm?
+
Wo, wo sind die Leute, die real sind?
+
Sag mir, wo, denn einen Rücken hat jeder
+
Sag mir, wo, wo ist der Fehler? Wo, wo die 9 mm?
+
Wo, wo sind die Leute, die real sind? Wo?
+
Weil ich davon zu wenig gesehen hab'
+
Wo? Wo? Wo? Wo?
+
(Sag mir) Wo? Wo? Wo? Wo?
+
Sag mir, wo
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, George Boateng, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Honig


So süß wie Honig
+
Fliegen wie Bienen dem Nektar hinterher
+
Wie Honig
+
Die Sünde süß, aber bitter hinterher
+
Nackte Haut, weißer Staub
+
Stimmen laut, alles taub
+
Roter Wein, Lippen blau
+
Rohes Fleisch, Gewissen aus
+
Sie sind da, wenn du schwach bist
+
Ihre Stimmen flüstern leise, wenn es Nacht ist
+
Sie formen den Gedanken von 'nem Finger auf dem Abzug einer Waffe
+
Sie sind die Verlockung wie für Adam und Eva der Apfel
+
Sie sabotieren alle deine Ziele
+
Für jede ihrer Lügen gibt es hundert Motive
+
Sie spielen Schach in unser'm Kopf, Licht blendet uns im Dunkeln
+
Wie Raben kriegen sie uns mit den Steinen, wenn sie funkeln
+
Große Augen, volle Lippen, scharfe Blicke, warme Haut
+
Instinkt, so wie ein Tier, dabei Frau und Kind zuhaus
+
Die Vernunft wird von ihnen gerne gegen Dummheit eingetauscht
+
Doch ein Augenblick der Sünde löscht dein ganzes Leben aus
+
So süß wie Honig
+
Fliegen wie Bienen dem Nektar hinterher
+
Wie Honig
+
Die Sünde süß, aber bitter hinterher
+
Nackte Haut, weißer Staub
+
Stimmen laut, alles taub
+
Roter Wein, Lippen blau
+
Rohes Fleisch, Gewissen aus
+
Check, James Bond Skyfall, Agent Gringo (Gringo, yeah)
+
"Oh-oh" mein Motto, Ladys kriegen kein Foto (Foto)
+
Scharf wie Scoville (wooh), she's like the wind (like the wind) (ah)
+
Sie ist Fan, Chanel Koko, Mademoiselle (üf)
+
High-School high, schon wieder drauf (ja)
+
Amor schießt Pfeil (check), fang' ihn einfach auf
+
Es ist Liebe in der Luft, ich puste einfach weg (puste einfach weg)
+
Gringo liebt dich, Gringo liebt dich net
+
Liebe macht blind, Worte wie Honig
+
Basic-Instikt (tpfu), ihre Art komisch (komisch)
+
Schöne und das Biest, Rollenaustausch
+
Aus Traumfrau wurde Alptraum
+
Diamant, Edelstein (Stein) sie will einen Ring (Ring) (oh)
+
Divas gemein, b-born to kill (wooh)
+
Sie tötet mit Blicke, Herz shattered, man down (bap)
+
Schlick Schlack, pull the trigger, this is a man's world
+
So süß wie Honig
+
Fliegen die Bienen dem Nektar hinterher (yeah, Gringo)
+
Wie Honig
+
Die Sünde süß, aber bitter hinterher (ah)
+
Nackte Haut, weißer Staub
+
Stimmen laut, alles taub (yeah, Gringo)
+
Roter Wein, Lippen blau
+
Rohes Fleisch, Gewissen aus (ah)
+
Honig
+
Wie Honig
+
Honig
+
Wie Honig
+
[ Correct these Lyrics ]

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So süß wie Honig
+
Fliegen wie Bienen dem Nektar hinterher
+
Wie Honig
+
Die Sünde süß, aber bitter hinterher
+
Nackte Haut, weißer Staub
+
Stimmen laut, alles taub
+
Roter Wein, Lippen blau
+
Rohes Fleisch, Gewissen aus
+
Sie sind da, wenn du schwach bist
+
Ihre Stimmen flüstern leise, wenn es Nacht ist
+
Sie formen den Gedanken von 'nem Finger auf dem Abzug einer Waffe
+
Sie sind die Verlockung wie für Adam und Eva der Apfel
+
Sie sabotieren alle deine Ziele
+
Für jede ihrer Lügen gibt es hundert Motive
+
Sie spielen Schach in unser'm Kopf, Licht blendet uns im Dunkeln
+
Wie Raben kriegen sie uns mit den Steinen, wenn sie funkeln
+
Große Augen, volle Lippen, scharfe Blicke, warme Haut
+
Instinkt, so wie ein Tier, dabei Frau und Kind zuhaus
+
Die Vernunft wird von ihnen gerne gegen Dummheit eingetauscht
+
Doch ein Augenblick der Sünde löscht dein ganzes Leben aus
+
So süß wie Honig
+
Fliegen wie Bienen dem Nektar hinterher
+
Wie Honig
+
Die Sünde süß, aber bitter hinterher
+
Nackte Haut, weißer Staub
+
Stimmen laut, alles taub
+
Roter Wein, Lippen blau
+
Rohes Fleisch, Gewissen aus
+
Check, James Bond Skyfall, Agent Gringo (Gringo, yeah)
+
"Oh-oh" mein Motto, Ladys kriegen kein Foto (Foto)
+
Scharf wie Scoville (wooh), she's like the wind (like the wind) (ah)
+
Sie ist Fan, Chanel Koko, Mademoiselle (üf)
+
High-School high, schon wieder drauf (ja)
+
Amor schießt Pfeil (check), fang' ihn einfach auf
+
Es ist Liebe in der Luft, ich puste einfach weg (puste einfach weg)
+
Gringo liebt dich, Gringo liebt dich net
+
Liebe macht blind, Worte wie Honig
+
Basic-Instikt (tpfu), ihre Art komisch (komisch)
+
Schöne und das Biest, Rollenaustausch
+
Aus Traumfrau wurde Alptraum
+
Diamant, Edelstein (Stein) sie will einen Ring (Ring) (oh)
+
Divas gemein, b-born to kill (wooh)
+
Sie tötet mit Blicke, Herz shattered, man down (bap)
+
Schlick Schlack, pull the trigger, this is a man's world
+
So süß wie Honig
+
Fliegen die Bienen dem Nektar hinterher (yeah, Gringo)
+
Wie Honig
+
Die Sünde süß, aber bitter hinterher (ah)
+
Nackte Haut, weißer Staub
+
Stimmen laut, alles taub (yeah, Gringo)
+
Roter Wein, Lippen blau
+
Rohes Fleisch, Gewissen aus (ah)
+
Honig
+
Wie Honig
+
Honig
+
Wie Honig
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Ilfan Kalender, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Sony/ATV Music Publishing LLC, Warner Chappell Music, Inc.





Alles was sie will


Ey!
+
Neunziger Air Max auf dunkelgrau'm Beton
+
22 Zoll, aus dem Fenster pumpt mein Song
+
Die Sonne brennt, der Straßenbelag kocht
+
Und der Hunger durch die Magenwand ein gottverdammtes Loch
+
Gauner pfeifen von den Dächern, denn es patrouillieren die Cops
+
Bräute tragen die Booties mit ei'm klein'n Fetzen Stoff
+
Die Caps sind von Gucci und die Trainer von Lacoste
+
Und statt Schule streunern Kids um die Blocks
+
Denk' dir nur einen Scheiß aus, den du brauchst und du kriegst ihn
+
Stress, wenn du hinsiehst, Sex und sie will ihn
+
Oder mit sechshundert Pferden in 'nem 63 S durch die City
+
Hier bestimmt Respekt, ob du weg- oder mitziehst
+
Die Kehle brennt durch den Whiskey
+
So wie Lippen der Junkies, wenn sie die Joints bis zum Tip ziehen
+
Oder der Kopf, wenn der Mundschutz wieder quer durch den Ring fliegt
+
Zeig mir eine Stadt, die das hinkriegt
+
Alles, was sie will, ist nur ein bisschen Liebe
+
Dass du nicht vergisst, woher du kommst
+
Alles, was sie gibt, ist sicher keine Liebe
+
(Nur einen tiefen Atemzug voller Smog)
+
Alles, was sie will, ist nur ein bisschen Liebe
+
Dass du nicht vergisst, woher du kommst
+
Alles, was sie gibt, ist sicher keine Liebe (ey)
+
(Aber Mörder Panorama auf den Blocks)
+
Auf jeden Schein, den du hier machst, kleben Augen
+
Die Frontscheiben vollgekackt von abgef*ckten Tauben
+
In den Pausen gehen die Schüler mit den Lehrern einen rauchen
+
Und Vätern fallen die Haare aus, weil Töchter zu versaut sind
+
Das Thema bleibt erspart, solange Geschäfte laufen
+
Habe 'ne Waffe in der Hand, schieß' dich schnell über den Haufen
+
Einer frisch im Knast, ein anderer wieder draußen
+
Muss Jobs wegen Haftschaden absagen, traurig
+
Crews, die im Strafwagen Lackfarben aufbringen
+
Ein Zivi, der im Kackwagen Abwarten aufgibt
+
Oder die Jungs, die den Kuhfuß drücken, bis er sich verbiegt
+
Und dieser Safe aus der Wand endlich rausbricht
+
Achtzehnter Stock, Bruder, allerbeste Aussicht
+
Am Kotti Walking Dead, Zombies ballern sich das Rauschgift
+
Doch ganz egal, wie scheiße jetzt alles aussieht
+
Die Sonne küsst die Stadt wieder wach, wenn sie aufgeht
+
Einen für die Jungs und noch zwei für die Action
+
Drei für Stadt, die so schön voller Tags ist
+
Einen für die Gauner, die noch deal'n an den Ecken
+
Einen für die Kids, in den Yards und den Schächten
+
Einen für die Jungs und noch zwei für die Action
+
Drei für die Stadt, die so schön voller Tags ist
+
Keinen für die Fake Friends, aber für jeden der zum Beat
+
Der Sirenen im Blaulicht noch breakdanced
+
Alles, was sie will, ist nur ein bisschen Liebe
+
Dass du nicht vergisst, woher du kommst
+
Alles, was sie gibt, ist sicher keine Liebe
+
(Nur einen tiefen Atemzug voller Smog)
+
Alles, was sie will, ist nur ein bisschen Liebe
+
Dass du nicht vergisst, woher du kommst
+
Alles, was sie gibt, ist sicher keine Liebe
+
(Aber Mörder Panorama auf den Blocks)
+
[ Correct these Lyrics ]

[ Correct these Lyrics ]

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Ey!
+
Neunziger Air Max auf dunkelgrau'm Beton
+
22 Zoll, aus dem Fenster pumpt mein Song
+
Die Sonne brennt, der Straßenbelag kocht
+
Und der Hunger durch die Magenwand ein gottverdammtes Loch
+
Gauner pfeifen von den Dächern, denn es patrouillieren die Cops
+
Bräute tragen die Booties mit ei'm klein'n Fetzen Stoff
+
Die Caps sind von Gucci und die Trainer von Lacoste
+
Und statt Schule streunern Kids um die Blocks
+
Denk' dir nur einen Scheiß aus, den du brauchst und du kriegst ihn
+
Stress, wenn du hinsiehst, Sex und sie will ihn
+
Oder mit sechshundert Pferden in 'nem 63 S durch die City
+
Hier bestimmt Respekt, ob du weg- oder mitziehst
+
Die Kehle brennt durch den Whiskey
+
So wie Lippen der Junkies, wenn sie die Joints bis zum Tip ziehen
+
Oder der Kopf, wenn der Mundschutz wieder quer durch den Ring fliegt
+
Zeig mir eine Stadt, die das hinkriegt
+
Alles, was sie will, ist nur ein bisschen Liebe
+
Dass du nicht vergisst, woher du kommst
+
Alles, was sie gibt, ist sicher keine Liebe
+
(Nur einen tiefen Atemzug voller Smog)
+
Alles, was sie will, ist nur ein bisschen Liebe
+
Dass du nicht vergisst, woher du kommst
+
Alles, was sie gibt, ist sicher keine Liebe (ey)
+
(Aber Mörder Panorama auf den Blocks)
+
Auf jeden Schein, den du hier machst, kleben Augen
+
Die Frontscheiben vollgekackt von abgef*ckten Tauben
+
In den Pausen gehen die Schüler mit den Lehrern einen rauchen
+
Und Vätern fallen die Haare aus, weil Töchter zu versaut sind
+
Das Thema bleibt erspart, solange Geschäfte laufen
+
Habe 'ne Waffe in der Hand, schieß' dich schnell über den Haufen
+
Einer frisch im Knast, ein anderer wieder draußen
+
Muss Jobs wegen Haftschaden absagen, traurig
+
Crews, die im Strafwagen Lackfarben aufbringen
+
Ein Zivi, der im Kackwagen Abwarten aufgibt
+
Oder die Jungs, die den Kuhfuß drücken, bis er sich verbiegt
+
Und dieser Safe aus der Wand endlich rausbricht
+
Achtzehnter Stock, Bruder, allerbeste Aussicht
+
Am Kotti Walking Dead, Zombies ballern sich das Rauschgift
+
Doch ganz egal, wie scheiße jetzt alles aussieht
+
Die Sonne küsst die Stadt wieder wach, wenn sie aufgeht
+
Einen für die Jungs und noch zwei für die Action
+
Drei für Stadt, die so schön voller Tags ist
+
Einen für die Gauner, die noch deal'n an den Ecken
+
Einen für die Kids, in den Yards und den Schächten
+
Einen für die Jungs und noch zwei für die Action
+
Drei für die Stadt, die so schön voller Tags ist
+
Keinen für die Fake Friends, aber für jeden der zum Beat
+
Der Sirenen im Blaulicht noch breakdanced
+
Alles, was sie will, ist nur ein bisschen Liebe
+
Dass du nicht vergisst, woher du kommst
+
Alles, was sie gibt, ist sicher keine Liebe
+
(Nur einen tiefen Atemzug voller Smog)
+
Alles, was sie will, ist nur ein bisschen Liebe
+
Dass du nicht vergisst, woher du kommst
+
Alles, was sie gibt, ist sicher keine Liebe
+
(Aber Mörder Panorama auf den Blocks)
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Zu viele


Was ist Hype, was ist real? (was ist real?)
+
Was für Sprite voller Lean?
+
Warum den Neid sich verdienen?
+
Nutz' die Zeit lieber besser, jeder Tag ist nur geliehen
+
Auf einmal weiß jeder, was gut ist
+
Aber nicht, wann genug ist
+
Wen kümmert das T-Shirt von Prada, die Sneaker von Balenciaga?
+
Sieht man nicht mehr, wenn der Sargdeckel zugeht
+
Und wieder lieg' ich wach
+
Denk' zu viel nach
+
Wie die Zeit wieder rast
+
Denn sie ist alles, was ich hab'
+
Die Audemars am Handgelenk funkelt wie die Sterne
+
Die Scheine auf dem Konto stapeln sich zu hohen Bergen
+
Zerschneiden jede Freundschaft wie ein'n Haufen voller Scherben
+
Doch dabei sind die Millionen für meinen Sohn, wenn ich sterbe
+
Zu viel Schnaps im Glas
+
Wieder wird die Nacht zum Tag
+
Wieder wird der Tag zur Nacht
+
Wieder lieg' ich, wieder lieg' ich wach
+
Zu viele, zu viele, Jahre in den Knochen
+
Zu wenig, zu wenig, Tage für die Woche
+
Es ist der Hustle, der mich munter macht (ey)
+
Alles zieht an mir vorbei, wie im Sekundenschlaf (ey)
+
Ackern bis wir Wunden haben (ey)
+
Doch sind gefühlt nur 'ne Minute da (oh)
+
Schicke Karre, schickere Damen, Blei
+
Doch irgendwann Vergangenheit (oh)
+
Hab' so viel Zeit mit Partys verschwendet (oh)
+
Dass ich frage, wo die Jahre jetzt hin sind (oh)
+
Also bitte seh' mich nicht so an
+
Denn die Zeit ändert vieles auch mit
+
Kann nicht bleiben, aber bleib' wie ich bin
+
Einsam, wie ich kam, geh' ich einsam dahin
+
Zu viel Schnaps im Glas
+
Wieder wird die Nacht zum Tag
+
Wieder wird der Tag zur Nacht
+
Wieder lieg' ich, wieder lieg' ich wach
+
Zu viele, zu viele, Jahre in den Knochen
+
Zu wenig, zu wenig, Tage für die Woche
+
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Was ist Hype, was ist real? (was ist real?)
+
Was für Sprite voller Lean?
+
Warum den Neid sich verdienen?
+
Nutz' die Zeit lieber besser, jeder Tag ist nur geliehen
+
Auf einmal weiß jeder, was gut ist
+
Aber nicht, wann genug ist
+
Wen kümmert das T-Shirt von Prada, die Sneaker von Balenciaga?
+
Sieht man nicht mehr, wenn der Sargdeckel zugeht
+
Und wieder lieg' ich wach
+
Denk' zu viel nach
+
Wie die Zeit wieder rast
+
Denn sie ist alles, was ich hab'
+
Die Audemars am Handgelenk funkelt wie die Sterne
+
Die Scheine auf dem Konto stapeln sich zu hohen Bergen
+
Zerschneiden jede Freundschaft wie ein'n Haufen voller Scherben
+
Doch dabei sind die Millionen für meinen Sohn, wenn ich sterbe
+
Zu viel Schnaps im Glas
+
Wieder wird die Nacht zum Tag
+
Wieder wird der Tag zur Nacht
+
Wieder lieg' ich, wieder lieg' ich wach
+
Zu viele, zu viele, Jahre in den Knochen
+
Zu wenig, zu wenig, Tage für die Woche
+
Es ist der Hustle, der mich munter macht (ey)
+
Alles zieht an mir vorbei, wie im Sekundenschlaf (ey)
+
Ackern bis wir Wunden haben (ey)
+
Doch sind gefühlt nur 'ne Minute da (oh)
+
Schicke Karre, schickere Damen, Blei
+
Doch irgendwann Vergangenheit (oh)
+
Hab' so viel Zeit mit Partys verschwendet (oh)
+
Dass ich frage, wo die Jahre jetzt hin sind (oh)
+
Also bitte seh' mich nicht so an
+
Denn die Zeit ändert vieles auch mit
+
Kann nicht bleiben, aber bleib' wie ich bin
+
Einsam, wie ich kam, geh' ich einsam dahin
+
Zu viel Schnaps im Glas
+
Wieder wird die Nacht zum Tag
+
Wieder wird der Tag zur Nacht
+
Wieder lieg' ich, wieder lieg' ich wach
+
Zu viele, zu viele, Jahre in den Knochen
+
Zu wenig, zu wenig, Tage für die Woche
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Josef Valenzuela, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Skimaske


Ey
+
Mann wie, wie kann es sein
+
Pedos gehen frei, aber Räuber acht rein
+
Sag wie, wie kann man für den Faustkampf nicht Mann genug sein
+
Aber Stechen geht leicht?
+
Doch ich hab' meine Ski-i-i-i-maske (nur die Dunkelheit und ich)
+
Durch meine Ski-i-i-i-maske (sieht man nur einen eiskalten Blick)
+
Kaputte Welt, ein Wort wird ein Messerstich
+
Bete wie du willst, aber niemand kommt und rettet dich
+
Vaterstadt lächerlich (lächerlich)
+
Wie kann es sein, dass so ein Bastard kleine Kinder in Kellern (psht)
+
Alles nur so lange cool, weil man ja nicht hinsieht
+
Oder bis zehn Jungs ein Mädchen ins Gebüsch ziehen
+
Was für Ehre in 'ner ehrenlosen Zeit?
+
Der Tod kratzt an meiner Tür und es hagelt viel Blei
+
Ich brauch' keinen, der was regelt, wir regeln das allein'
+
Maske auf, Licht aus und dann ganz einfach rein
+
Fremdes Blut an den Händen hält das Karma nicht rein
+
Doch diese Rechnung machen Gott und ich allein'
+
Mann wie, wie kann es sein
+
Pedos gehen frei, aber Räuber acht rein
+
Sag wie, wie kann man für den Faustkampf nicht Mann genug sein
+
Aber Stechen geht leicht?
+
Doch ich hab' meine Ski-i-i-i-maske (nur die Dunkelheit und ich)
+
Durch meine Ski-i-i-i-maske (sieht man nur einen eiskalten Blick)
+
Immer zu, wenn ich die Skimaske aufziehe (aufziehe)
+
Stehen am nächsten Morgen Bullen vor der Haustür (Haustür)
+
Zu viert, wollen sich aufspielen (aufspielen)
+
Maskiert, wollen mich rausführen
+
Ausserkontrolle oder Gullideckel-Bande
+
Ich fick' Mutter, bis ich Gummizelle lande
+
Zu viel Bella, Schüsse fallen auf Securities
+
Wir drehen und hämmern dann rein in die SUVs
+
AK, rundum publik, mit der AK in die Luxusboutique
+
Nachts mit Gesindel
+
Batzen in den Socken gebündelt, hier fallen Flocken vom Himmel
+
Mann wie, wie kann es sein
+
Pedos gehen frei, aber Räuber acht rein
+
Sag wie, wie kann man für den Faustkampf nicht Mann genug sein
+
Aber Stechen geht leicht?
+
Doch ich hab' meine Ski-i-i-i-maske (nur die Dunkelheit und ich)
+
Durch meine Ski-i-i-i-maske (sieht man nur einen eiskalten Blick)
+
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Ey
+
Mann wie, wie kann es sein
+
Pedos gehen frei, aber Räuber acht rein
+
Sag wie, wie kann man für den Faustkampf nicht Mann genug sein
+
Aber Stechen geht leicht?
+
Doch ich hab' meine Ski-i-i-i-maske (nur die Dunkelheit und ich)
+
Durch meine Ski-i-i-i-maske (sieht man nur einen eiskalten Blick)
+
Kaputte Welt, ein Wort wird ein Messerstich
+
Bete wie du willst, aber niemand kommt und rettet dich
+
Vaterstadt lächerlich (lächerlich)
+
Wie kann es sein, dass so ein Bastard kleine Kinder in Kellern (psht)
+
Alles nur so lange cool, weil man ja nicht hinsieht
+
Oder bis zehn Jungs ein Mädchen ins Gebüsch ziehen
+
Was für Ehre in 'ner ehrenlosen Zeit?
+
Der Tod kratzt an meiner Tür und es hagelt viel Blei
+
Ich brauch' keinen, der was regelt, wir regeln das allein'
+
Maske auf, Licht aus und dann ganz einfach rein
+
Fremdes Blut an den Händen hält das Karma nicht rein
+
Doch diese Rechnung machen Gott und ich allein'
+
Mann wie, wie kann es sein
+
Pedos gehen frei, aber Räuber acht rein
+
Sag wie, wie kann man für den Faustkampf nicht Mann genug sein
+
Aber Stechen geht leicht?
+
Doch ich hab' meine Ski-i-i-i-maske (nur die Dunkelheit und ich)
+
Durch meine Ski-i-i-i-maske (sieht man nur einen eiskalten Blick)
+
Immer zu, wenn ich die Skimaske aufziehe (aufziehe)
+
Stehen am nächsten Morgen Bullen vor der Haustür (Haustür)
+
Zu viert, wollen sich aufspielen (aufspielen)
+
Maskiert, wollen mich rausführen
+
Ausserkontrolle oder Gullideckel-Bande
+
Ich fick' Mutter, bis ich Gummizelle lande
+
Zu viel Bella, Schüsse fallen auf Securities
+
Wir drehen und hämmern dann rein in die SUVs
+
AK, rundum publik, mit der AK in die Luxusboutique
+
Nachts mit Gesindel
+
Batzen in den Socken gebündelt, hier fallen Flocken vom Himmel
+
Mann wie, wie kann es sein
+
Pedos gehen frei, aber Räuber acht rein
+
Sag wie, wie kann man für den Faustkampf nicht Mann genug sein
+
Aber Stechen geht leicht?
+
Doch ich hab' meine Ski-i-i-i-maske (nur die Dunkelheit und ich)
+
Durch meine Ski-i-i-i-maske (sieht man nur einen eiskalten Blick)
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Davut Altundal, Gzuz Gzuz, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, O/B/O CAPASSO, Peermusic Publishing, Warner Chappell Music, Inc.





Niemals vergessen


In die Wolken, du bist da, hier bei uns
+
Und niemals vergessen
+
Ein weißes Blatt auf dem Tisch, in meiner Hand wartet der Stift
+
In meinem Kopf schwimmen Tausend Wörter, doch geschrieben hab' ich nix
+
Was soll ich sagen, Bruder, fragen, wie's dir geht in einer Zelle
+
Denn ich weiß du fragst dich schon, wie lang' schreibt man dir noch zurück
+
Die erste Post kommt jede Woche, danach vielleicht drei mal im Jahr
+
Aber glaub' mir, jeden Tag wird hier draußen an dich gedacht
+
Doch das Leben rennt viel schneller, als die Zeit es jemals kann
+
Verzeih' deinen Kumpels, denn am Ende bleibt nur echte Freundschaft da
+
Soll ich dir sagen: "Alles cool, uns geht es gut, jeder macht seinen Job"
+
Und macht dich traurig, weil du merkst, du hängst noch Jahre in dem Loch
+
Soll ich lügen und dir sagen, meine ganze Welt ist Schrott
+
Oder machst du dir dann Sorgen und zerbrichst dir nur den Kopf
+
Ich würde dich rausholen, wenn es ginge
+
Zeiger zurückdrehen, wenn es ginge
+
Doch im Moment füll' ich leider nicht Mal dieses Blatt mit Tinte
+
Mann, du weißt, ich würd' es ändern
+
Doch ich weiß, du weißt, sogar Brot und Wasser schmecken draußen immer besser
+
Kopf hoch, der Blick nach draußen, denk' die Gitterstäbe weg
+
In die Wolken, du bist da, hier bei uns
+
Und niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Graue Zelle, kalter Stahl, doch Gedanken sind noch frei
+
In den Wolken, sie sind klar, hier bei uns, weil sie die Knastwände brechen (brechen, brechen)
+
Du bist niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Jetzt sitz' ich hier und wart' seit Wochen, wir haben lange nicht gesprochen
+
Ich will nur wissen wie's dir geht und nicht alleine hier verrotten
+
Bruder, schreib mir irgendwas, ein paar Zeilen zum lesen reichen
+
Bisschen Teil haben am Leben, da draußen auf ein paar Seiten
+
Du musst nicht lügen, ich weiß, die Welt dreht sich schnell weiter
+
Doch sechs Quadratmeter machen auch nicht langsam einsam
+
Schon klar, ihr habt zu tun, doch ich hoff', es geht euch gut
+
Aber Nächte sind verdammt lang', wenn man nicht am Leben Teil hat
+
Die Augen sind zu satt und jeder Tag der selbe Trott
+
Gitterstäbe schneiden Luft und der Block verdeckt meinen Horizont
+
Und ganz herrlich wie ein Lichtblick ist jeder Brief, der zu mir kommt
+
Denn die Gedanken spielen Ping Pong in meinem Kopf
+
Ich würde ja raus kommen, wenn ginge, Zeiger zurückdrehen, wenn es ginge
+
Doch im Moment ist jedes Blatt mit Tinte eine große Hilfe
+
Du weißt, ich würd' es ändern
+
Doch du weißt, ich weiß, Brot und Wasser schmecken draußen leider immer besser
+
Kopf hoch, der Blick nach draußen, denk' die Gitterstäbe weg
+
In die Wolken, du bist da, hier bei uns
+
Und niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Graue Zelle, kalter Stahl, doch Gedanken sind noch frei
+
In den Wolken, sie sind klar, hier bei uns, weil sie die Knastwände brechen (brechen, brechen)
+
Du bist niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
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In die Wolken, du bist da, hier bei uns
+
Und niemals vergessen
+
Ein weißes Blatt auf dem Tisch, in meiner Hand wartet der Stift
+
In meinem Kopf schwimmen Tausend Wörter, doch geschrieben hab' ich nix
+
Was soll ich sagen, Bruder, fragen, wie's dir geht in einer Zelle
+
Denn ich weiß du fragst dich schon, wie lang' schreibt man dir noch zurück
+
Die erste Post kommt jede Woche, danach vielleicht drei mal im Jahr
+
Aber glaub' mir, jeden Tag wird hier draußen an dich gedacht
+
Doch das Leben rennt viel schneller, als die Zeit es jemals kann
+
Verzeih' deinen Kumpels, denn am Ende bleibt nur echte Freundschaft da
+
Soll ich dir sagen: "Alles cool, uns geht es gut, jeder macht seinen Job"
+
Und macht dich traurig, weil du merkst, du hängst noch Jahre in dem Loch
+
Soll ich lügen und dir sagen, meine ganze Welt ist Schrott
+
Oder machst du dir dann Sorgen und zerbrichst dir nur den Kopf
+
Ich würde dich rausholen, wenn es ginge
+
Zeiger zurückdrehen, wenn es ginge
+
Doch im Moment füll' ich leider nicht Mal dieses Blatt mit Tinte
+
Mann, du weißt, ich würd' es ändern
+
Doch ich weiß, du weißt, sogar Brot und Wasser schmecken draußen immer besser
+
Kopf hoch, der Blick nach draußen, denk' die Gitterstäbe weg
+
In die Wolken, du bist da, hier bei uns
+
Und niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Graue Zelle, kalter Stahl, doch Gedanken sind noch frei
+
In den Wolken, sie sind klar, hier bei uns, weil sie die Knastwände brechen (brechen, brechen)
+
Du bist niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Jetzt sitz' ich hier und wart' seit Wochen, wir haben lange nicht gesprochen
+
Ich will nur wissen wie's dir geht und nicht alleine hier verrotten
+
Bruder, schreib mir irgendwas, ein paar Zeilen zum lesen reichen
+
Bisschen Teil haben am Leben, da draußen auf ein paar Seiten
+
Du musst nicht lügen, ich weiß, die Welt dreht sich schnell weiter
+
Doch sechs Quadratmeter machen auch nicht langsam einsam
+
Schon klar, ihr habt zu tun, doch ich hoff', es geht euch gut
+
Aber Nächte sind verdammt lang', wenn man nicht am Leben Teil hat
+
Die Augen sind zu satt und jeder Tag der selbe Trott
+
Gitterstäbe schneiden Luft und der Block verdeckt meinen Horizont
+
Und ganz herrlich wie ein Lichtblick ist jeder Brief, der zu mir kommt
+
Denn die Gedanken spielen Ping Pong in meinem Kopf
+
Ich würde ja raus kommen, wenn ginge, Zeiger zurückdrehen, wenn es ginge
+
Doch im Moment ist jedes Blatt mit Tinte eine große Hilfe
+
Du weißt, ich würd' es ändern
+
Doch du weißt, ich weiß, Brot und Wasser schmecken draußen leider immer besser
+
Kopf hoch, der Blick nach draußen, denk' die Gitterstäbe weg
+
In die Wolken, du bist da, hier bei uns
+
Und niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
Graue Zelle, kalter Stahl, doch Gedanken sind noch frei
+
In den Wolken, sie sind klar, hier bei uns, weil sie die Knastwände brechen (brechen, brechen)
+
Du bist niemals vergessen (vergessen, vergessen)
+
[ Correct these Lyrics ]
Writer: David Kraft, Maximilian Diehn, Tim Wilke
Copyright: Lyrics © BMG Rights Management, Warner Chappell Music, Inc.





Back to: Kontra K


Performed by: Kontra K
Year: 2019
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